Eine Route voller Tradition

Eine ideenreiche und einzigartige Attraktion, die zahlreiche Touristen anzieht, ist das Ergebnis eines polnisch-slowakischen Projektes. Worum geht es? Um die Route der historischen Rezepturen im Karpatenvorland und der Slowakei.

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Montag, 06. Juli 2020
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Symbolbild / PolenJournal.de
Symbolbild / PolenJournal.de

Der polnische Apfel wird langsam zur Luxusware. Auch in diesem Jahr dürften die Preise in den Geschäften steigen. 

Die Anhäufung belastender Umstände lässt heuer die Preise für Obst mal wieder steigen. Dies betrifft nicht nur exotische Importwaren wie Orangen und andere Zitrusfrüchte, sondern auch Äpfel. Die Coronakrise, zusammen mit der anhaltenden Dürre und der Angst, dass die Saisonarbeiter aus der Ukraine dieses Jahr nicht zur Arbeit kommen, bereiten den Obstbauern in Polen nicht nur große Sorgen. Sie lassen auch die Preise steigen. 

Das Blatt Fakt hat die Preise der Ligol-Apfelsorte verglichen. Im Schnitt musste man auf dem Großhandelsmarkt in Bronisze am Montag 5 Zloty zahlen. Ende April 2019 waren es wiederum 0,80 Zloty pro Kilo und vor zwei Jahren 2,33 Zloty. Bei der Preisnotierung des Branchenportals dlahandlu.pl liegt der Apfel-Durchschnittspreis bei 3,01  Zloty. Vor einem Jahr waren es im selben Zeitraum 2,34 Zloty. (Stand 29.04.2020)

Für bessere Sorten muss man bereits in den polnischen Großstädten beim Detailhändler sogar 6 Zloty zahlen. Nichts deutet daraufhin, dass sich dies bald ändern wird, informiert das Portal money.pl

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