Die Kolberger Schätze

Kolberg/Kołobrzeg ist ein beliebtes Urlaubsziel sowohl bei den Einheimischen als auch bei Touristen aus Deutschland. Doch was hat die Stadt zu bieten? Lohnt es sich hierher zu kommen?

Weiterlesen ...
Sonntag, 17. Januar 2021
Hauptmenü
Anzeige

Symbolbild / Pixabay
Symbolbild / Pixabay

Die Pkw-Neuzulassungen sind im ersten Quartal dieses Jahres um 23% auf 107.636 zurückgegangen, meldet der Branchenverband der Automobilindustrie PZPM.

Im März lag der Rückgang bereits bei 40,8%. Bei den kleinen Nutzfahrzeugen gingen die Neuzulassungen im ersten Quartal um 21,4% auf 13.389 zurück, im März um 32,7% auf 6.432.

Im allgemein rückläufigen Markt fällt auf, dass sich die Premium-Marken sowie Innovationsführer gegen den Trend stemmen konnten. So konnten sich bei den Pkw immerhin drei Marken innerhalb der Top-10 selbst in diesem Umfeld verbessern: Toyota, die insbesondere mit ihren Hybridmodellen punktet, legte um 11,7% auf 16.429 Zulassungen zu und positionierte sich damit auf Platz 1. Mercedes-Benz brachte es auf ein Plus von 3,1% und lag mit 4.806 Neuzulassungen auf Rang 6, Audi schaffte es mit +3,3% auf 3.852 Neuzulassungen auf Rang 10. Bei BMW (Rang 9 mit -4,4% auf 4.395 Neuzulassungen) fielen die Neuzulassungszahlen nur einstellig, während der Rückgang bei allen anderen Marken zweistellig ausfiel: Škoda büßte 15,3% ein und verlor mit 15.110 Neuzulassungen die Führungsposition an Toyota. VW verzeichnete nur 9.377 Neuzulassungen und damit 34,8% weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum, KIA landet mit -11,2% auf 6.540 Neuzulassungen auf Rang 4 vor der Schwestermarke Hyundai, die ein Minus von 17,6% auf 5.340 Neuzulassungen verzeichnete. Hart traf es auch Renault (-26% auf 4.729 Zulassungen) sowie ihre rumänische Tochter Dacia, die mit einem Minus von 47,4% auf 4.590 Neuzulassungen am stärksten Federn lassen musste.

Bei den leichten Nutzfahrzeugen konnte sich ebenfalls die Premiummarke Mercedes-Benz mit +0,2% innerhalb der Top-5 am besten behaupten und schaffte ein minimales Plus von 0,2% auf 1.619 Neuzulassungen (Rang 4). Alle anderen Anbieter mussten deutlich zweistellige Rückgänge hinnehmen: Renault rutschte um 24,3% auf 1.914 Zulassungen ab (Rang 1), gefolgt von Ford mit -17,7% auf 1.779 Zulassungen und Fiat mit -37,3% auf 1.626 Zulassungen. Rang 5 belegte VW mit einem Rückgang um 29,3% auf 1.254 Neuwagen. 

Torsten Stein/nov-ost.info

FB


Twiter


Youtube