Papier: Der stille Augenzeuge der Geschichte

Seit Anbeginn der Zeit begleitet das Papier den Menschen und hat einen nicht unbedeutenden Einfluss auf sein Leben. Oft wird das Papier jedoch unterschätzt und dass, obwohl es so manche faszinierende Geschichten erzählen könnte. Eine von ihnen wäre bestimmt die Geschichte des Papierhandwerks in Bad Reinerz/Duszniki-Zdrój.

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Dienstag, 25. Februar 2020
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In Polen ist die Zahl der Erwerbslosen zum Ende des vergangenen Jahres leicht gestiegen.

Nach Angaben des Statistikamts GUS waren Ende Dezember insgesamt 866.400 Personen arbeitslos gemeldet, dies entsprach einer Quote von 5,2%. Im Vergleich zum Vormonat November erhöhte sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen damit um ca. 16.800, die Quote stieg entsprechend um 0,1 Prozentpunkte. Ende Dezember des vergangenen Jahres lag die Arbeitslosenquote in Polen noch bei 5,8%.

Am höchsten ist die Arbeitslosigkeit mit einer Quote von 9,0% nach wie vor in der nordostpolnischen Wojewodschaft Warmińsko-Mazurskie. Deutlich über dem Durchschnitt liegen die Quoten zudem in den Wojewodschaften Podkarpackie (7,9%), Świętokrzyskie (7,9%), Kujawsko-Pomorskie (7,8%), Lubelskie (7,4%), Podlaskie (6,9%) und Zachodniopomorskie (6,7%).

Die niedrigsten Erwerbslosenquoten wurden traditionell im Großraum um Poznań (Woj. Wielkopolskie) mit 2,8% und in der oberschlesischen Industrieregion (Woj. Śląskie) mit 3,6% sowie in den Großräumen um Kraków (Woj. Małopolskie) mit 4,1%, um die Hafenstädte Gdańsk und Gdynia (Woj. Pomorskie) mit 4,4%, um die Hauptstadt Warschau (Woj. Mazowieckie) mit ebenfalls 4,4% und um die niederschlesische Metropole Wrocław (Woj. Dolnośląskie) mit 4,6% registriert. In den drei übrigen Wojewodschaften Lubuskie, Opolskie und Łódzkie liegt die Arbeitslosigkeit mit Quoten von 4,9-5,8% in etwa im Landesdurchschnitt.

Sven Otto/nov-ost.info

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