Die kaschubischen Steinkreise

Tief in einem Wald in der Kaschubei befinden sich Steinkreise, die man als das “polnische Stonehenge” bezeichnet. Man sagt, dass sie von Außerirdischen gebaut wurden und ihre Kraft Einfluss auf das Befinden von Menschen nehmen soll. Wie viel Wahrheit steckt jedoch dahinter? Darüber spricht mit PolenJournal.de Piotr Fudziński vom Archäologischen Museum in Gdańsk/Danzig. 

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Samstag, 06. Juni 2020
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Foto: Screenshot / YouTube
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Der polnische Energiekonzern PGE meldet die erfolgreiche Fertigstellung und Inbetriebnahme der Blöcke 5 und 6 des Steinkohlekraftwerks Opole/Oppeln mit zusammen 1.800 MW Leistung.

Nach Angaben des Konzerns wurden die Blöcke fristgerecht fertiggestellt und erfüllen die strengen EU-Umweltnormen. Sie erreichen einen Wirkungsgrad von 46%. Im Vergleich zu den bisherigen Blöcken emittieren die neuen Anlagen dadurch pro Kilowattstunde erzeugtem Strom 50-75% weniger Schwefel- und Stickoxide und 25% weniger Kohlendioxid. Pro Jahr sollen Block 5 und 6 insgesamt 12,5 TWh elektrischen Strom erzeugen, wozu rund 4,1 Mio. Tonnen Steinkohle erforderlich sind.

Generalauftragnehmer für das mit 11,6 Mrd. PLN (2,7 Mrd. EUR) teuerste Einzel-Infrastrukturprojekt in Polen seit 1989 war ein Konsortium der Firmen Rafako, Polimex-Mostostal, Mostostal Warszawa und GE Power (zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses 2014 noch Alstom Power). GE Power war dabei als Generalplaner, wichtigster Anlagenlieferant und Bevollmächtigter des Konsortiums tätig. Laut PGE erfolgten 70% der Wertschöpfung für das Projekt in Polen, unter anderem wurden auch die wichtigsten Kraftwerkskomponenten wie die Dampfturbinen und Generatoren in den Werken von GE Power in Elbląg und Wrocław produziert.

 

Bau der beiden Kraftwerksblöcke im Zeitraffer:

 

 

 

Torsten Stein/nov-ost.info

 

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