1. Warszawa
  2. Wroclaw
  3. Poznan
  4. Krakow
  5. Opole
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  7. Lublin
überwiegend Klar

11°C

Warszawa

überwiegend Klar

Feuchtigkeit: 75%

Wind: 14 km/h

  • 17 Sep 2019

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  • 18 Sep 2019

    Breezy 14°C 6°C

Bewölkt

12°C

Wroclaw

Bewölkt

Feuchtigkeit: 100%

Wind: 9 km/h

  • 17 Sep 2019

    vereinzelte Schauer 16°C 8°C

  • 18 Sep 2019

    Teilweise bewölkt 15°C 7°C

Teilweise bewölkt

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Poznan

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Wind: 11 km/h

  • 17 Sep 2019

    Schauer 15°C 7°C

  • 18 Sep 2019

    Teilweise bewölkt 15°C 7°C

Schauer

12°C

Kraków

Schauer

Feuchtigkeit: 95%

Wind: 11 km/h

  • 17 Sep 2019

    vereinzelte Schauer 16°C 10°C

  • 18 Sep 2019

    Breezy 14°C 7°C

Schauer

12°C

Opole

Schauer

Feuchtigkeit: 100%

Wind: 11 km/h

  • 17 Sep 2019

    vereinzelte Schauer 16°C 8°C

  • 18 Sep 2019

    Teilweise bewölkt 14°C 7°C

überwiegend Klar

12°C

Gdansk

überwiegend Klar

Feuchtigkeit: 64%

Wind: 23 km/h

  • 17 Sep 2019

    Rain 12°C 7°C

  • 18 Sep 2019

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Bewölkt

12°C

Lublin

Bewölkt

Feuchtigkeit: 66%

Wind: 13 km/h

  • 17 Sep 2019

    Schauer 16°C 7°C

  • 18 Sep 2019

    Rain 13°C 5°C

Parawaning an der Ostsee

Ausländische Urlauber sind oft verwundert, wenn sie die polnischen Strände zum ersten Mal sehen. Auf denen kann man nämlich wegen der vielen Windschütze – Parawan, nur wenig Sand sehen. Was für die Bewohner Polens völlig normal ist, ist für Ausländer ziemlich verrückt. Was haben also die Polen mit dem Parawan? 

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Dienstag, 17. September 2019
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Symbolbild / Depositphotos
Symbolbild / Depositphotos

Die polnische Industrieproduktion ist im Mai um 7,7% höher ausgefallen als im gleichen Vorjahresmonat, meldet das Statistikamt GUS in Warschau. 

Damit blieb das Wachstum weiter robust, auch wenn der Spitzenwert vom April (+9,2%) nicht gehalten werden konnte. Das höchste Wachstum verzeichnete im Mai die Wasser- und Abfallwirtschaft mit +9,4%, gefolgt von der verarbeitenden Industrie mit +7,8%, den Strom-, Gas-, Dampf- und Wärmeversorgern mit +6,8% und dem Bergbau mit +4,7%. 

Innerhalb der verarbeitenden Industrie verzeichneten erneut der Fahrzeugbau außerhalb der Automobilindustrie (+36,9%) und die elektrotechnische Industrie (+16,5%) die höchsten Wachstumsraten, gefolgt von der Automobilindustrie mit +12,6% und der Metall verarbeitenden Industrie (+10,7%). Überdurchschnittlich fiel das Wachstum darüber hinaus auch in der Kunststoffindustrie (+9,8%), der Möbelindustrie (9,8%) und der Holzverarbeitung (+8,8%) aus. Rückläufig war die Produktion unter anderem in der Lederindustrie (-8,9%) sowie in der elektronischen und optischen Industrie (-2,6%). 

Die industriellen Erzeugerpreise lagen im Mai um 1,4% über Vorjahresniveau. Am geringsten fiel der Preisanstieg dabei im Bergbau (+0,2%) und der verarbeitenden Industrie (+1,1%) aus, am stärksten in der Wasser- und Abfallwirtschaft (+2,5%) und bei den Strom-, Gas-, Dampf- und Wärmeversorger (+4,7%). 

Torsten Stein / nov-ost.info

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