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Teilweise bewölkt

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Warszawa

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  • 20 Jul 2019

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Wroclaw

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  • 20 Jul 2019

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  • 21 Jul 2019

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  • 20 Jul 2019

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  • 21 Jul 2019

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  • 20 Jul 2019

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  • 21 Jul 2019

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  • 20 Jul 2019

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  • 21 Jul 2019

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Überwiegend sonnig

23°C

Gdansk

Überwiegend sonnig

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  • 20 Jul 2019

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  • 21 Jul 2019

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Lublin

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  • 20 Jul 2019

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  • 21 Jul 2019

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Polen: Änderung der Zivilprozessordnung geplant

Das polnische Parlament hat die Arbeiten an der Änderung der polnischen Zivilprozessordnung aufgenommen. Das Ziel hierzu ist die Beschleunigung des Gerichtsverfahrens. Sehr viele der geplanten Änderungen betreffen Unternehmer und sollen auf die zusätzliche Pflichten während des Gerichtsverfahrens auflegen.

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Samstag, 20. Juli 2019
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Symbolbild / Depositphotos
Symbolbild / Depositphotos

Die polnische Industrieproduktion ist im Mai um 7,7% höher ausgefallen als im gleichen Vorjahresmonat, meldet das Statistikamt GUS in Warschau. 

Damit blieb das Wachstum weiter robust, auch wenn der Spitzenwert vom April (+9,2%) nicht gehalten werden konnte. Das höchste Wachstum verzeichnete im Mai die Wasser- und Abfallwirtschaft mit +9,4%, gefolgt von der verarbeitenden Industrie mit +7,8%, den Strom-, Gas-, Dampf- und Wärmeversorgern mit +6,8% und dem Bergbau mit +4,7%. 

Innerhalb der verarbeitenden Industrie verzeichneten erneut der Fahrzeugbau außerhalb der Automobilindustrie (+36,9%) und die elektrotechnische Industrie (+16,5%) die höchsten Wachstumsraten, gefolgt von der Automobilindustrie mit +12,6% und der Metall verarbeitenden Industrie (+10,7%). Überdurchschnittlich fiel das Wachstum darüber hinaus auch in der Kunststoffindustrie (+9,8%), der Möbelindustrie (9,8%) und der Holzverarbeitung (+8,8%) aus. Rückläufig war die Produktion unter anderem in der Lederindustrie (-8,9%) sowie in der elektronischen und optischen Industrie (-2,6%). 

Die industriellen Erzeugerpreise lagen im Mai um 1,4% über Vorjahresniveau. Am geringsten fiel der Preisanstieg dabei im Bergbau (+0,2%) und der verarbeitenden Industrie (+1,1%) aus, am stärksten in der Wasser- und Abfallwirtschaft (+2,5%) und bei den Strom-, Gas-, Dampf- und Wärmeversorger (+4,7%). 

Torsten Stein / nov-ost.info

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