Die kaschubischen Steinkreise

Tief in einem Wald in der Kaschubei befinden sich Steinkreise, die man als das “polnische Stonehenge” bezeichnet. Man sagt, dass sie von Außerirdischen gebaut wurden und ihre Kraft Einfluss auf das Befinden von Menschen nehmen soll. Wie viel Wahrheit steckt jedoch dahinter? Darüber spricht mit PolenJournal.de Piotr Fudziński vom Archäologischen Museum in Gdańsk/Danzig. 

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Samstag, 06. Juni 2020
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Symbolbild / Fotolia
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Im Februar erreichte die Arbeitslosenrate in Polen 6,1 % und blieb damit im Vergleich zum Vormonat unverändert - informierte das Ministerium für Arbeit, Familie und Soziales.

Aus der Einschätzung des Ressorts von Ministerin Rafalska geht hervor, dass im Februar rund 1.018.000 Polen auf Arbeitssuche waren. Das entspricht einem Rückgang um 5.100 im Vergleich zu Januar (-0,5%). Im Vorjahr war die Arbeitslosenquote noch um 0,7% höher. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Vergleich zu Februar 2018 um 108.800 (-9,7%) gesunken.

Mit den stärksten Rückgängen der Arbeitslosigkeit können sich laut dem Ministerium, die Woiwodschaften Heiligkreuz (-1,9%), Oppeln (-1,8%), und Podlachien (-1,8%) rühmen.

Die niedrigste Arbeitslosenrate im ganzen Land hat die Woiwodschaft Großpolen (3,3% / 3.300 Arbeitslose). Die höchste hat die Woiwodschaft Ermland-Masuren mit 10,8% und 56.400 Arbeitssuchenden.

Laut dem Ministerium für Arbeit, Familie und Soziales wurden im Monat Februar in den Arbeitsämtern 120.000 freie Stellen gemeldet. Das bedeutet einen Rückgang im Vergleich zum Januar um 11.500 Personen.

Im Ressort von Ministerin Rafalska zeigt man sich zuverlässig gegenüber der veröffentlichten Einschätzung und verweist auf die Tatsache, dass der Jahresanfang immer eine schwierige Zeit auf dem Arbeitsmarkt ist, vor allem wegen saisonaler Faktoren. Das Ministerium ist überzeugt, dass die Rückgänge der Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten stärker ausfallen werden.

Quelle: MRPiPS

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