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Schloss Klitschdorf - ein Juwel in der Krone Niederschlesiens

Schloss Klitschdorf/Kliczków, das sich im gleichnamigen Dorf befindet, ist ein ideales Beispiel dafür, dass ein historischer Ort seinen früheren Glanz wieder bekommen kann. Die Kombination von Tradition und Moderne hat es zweifellos zu einer der schönsten Sehenswürdigkeiten der Woiwodschaft Niederschlesien gemacht.

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Dienstag, 19. November 2019
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Symbolbild / Depositphotos
Symbolbild / Depositphotos

In den letzten Jahren steigt der Durchschnittslohn an der Weichsel ständig an. Trotzdem ist die Kluft zwischen den polnischen Durchschnittslohn und den EU-Durchschnitt weiter groß. 

Das vergangene Vierteljahrhundert war für die polnische Wirtschaft eine Zeit des dynamischen Wachstums. Seit 1991 wurde kein einziges Jahr mit negativem BIP-Wachstum beendet. Die dynamische Entwicklung der polnischen Wirtschaft nimmt aber nur wenig Einfluss auf den Anstieg der Löhne. Zwischen 2000 und 2017 wuchsen die Löhne durchschnittlich um 0,9% weniger pro Jahr als das Bruttoinlandsprodukt. Seit 2000 ist das polnische BIP um 83,8% gestiegen, aber der polnische Durschnittslohn unter der Berücksichtigung von Inflation, nur um 59,6%. Wenn die Lohndynamik gleich mit dem BIP wachsen würde, denn würde ein durchschnittlicher Arbeitnehmer in Polen 2017 um durchschnittlich 1834 Zloty brutto mehr verbuchen. Dementsprechend würde der Durschnittslohn 6351 Zloty betragen, anstatt von 4.517 Zloty, auf die er heute beziffert wird - berichtet das Beratungsunternehmen Grant Thornton.

Polen meilenweit vom EU-Durchschnitt entfernt

Die durchschnittlichen Löhne in Polen und in der EU liegen weit auseinander. Das bestätigen auch die Daten von Eurostat. Der durchschnittliche Lohn eines EU-Bürgers wird auf knapp 2.900 Euro beziffert und ist dementsprechend dreimal so hoch, wie der Lohn eines Arbeitnehmers in Polen, der monatlich im Schnitt nur 982 Euro verdient. Damit zählt Polen zu den zehn Ländern mit den niedrigsten Durchschnittslöhnen in der EU.

Anhand der Eurostat-Daten hat man auch ausgerechnet, wann die Löhne an der Weichsel, den durchschnittlichen EU-Lohn einholen. Die Kalkulation basiert auf der Annahme, dass die Lohndynamik der letzten drei Jahre (2014-2016) in allen Ländern auch in Zukunft aufrechterhalten wird. Sollte der Durchschnittslohn in Polen um 4,53% Jahr für Jahr steigen, dann würde das Land an der Weichsel am ehesten Portugal einfangen (im Jahr 2023). Am längsten würde man brauchen, um die Lohnkluft zwischen Deutschland und Polen zu egalisieren. Dies würde laut der Kalkulation erst im Mai 2077 passieren. Im selben Jahr würde man auch das Lohnniveau des EU-Durchschnitts erreichen. 

Die Ergebnisse der Studie zeigen auch, dass trotz der sehr optimistischen Annahme bezüglich des Lohnwachstums in Polen (4,53% erscheinen im Vergleich mit historischen Daten anderer Länder als ziemlich hoch), das Land immer noch weit von den Lohnspitzenreitern der EU entfernt ist. Interessant - Rumänien, das derzeit einen der niedrigsten Lohndurchschnitte in der EU hat, würde wegen einer hohen Lohnwachstumsdynamik (8,3%) Polen bereits in November 2029 einholen. 

28 Jahre hinter Deutschland

Ausgerechnet wurde auch wie viele Jahre trennen das derzeitige Lohnniveau in Polen und in den jeweiligen Mitgliedsländern der EU. Hier wurde angenommen, dass die Löhne in Polen um +4,53% pro Jahr wachsen werden und in den anderen Staaten die Lohnwachstumsdynamik bei 0% bleibt. So würde Polen ganze 21 Jahre brauchen, um den derzeitigen durchschnittlichen EU-Lohn einzuholen. Um mit den europäischen Lohnspitzenreitern - Luxemburg und Dänemark gleich zu ziehen, bräuchte Polen 32 Jahre. Für das deutsche Lohnniveau wiederum 28.

Quelle: Grant Thornton

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