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Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Vor allem Richtung Deutschland und Niederlande.

Nach dem der Brexit offiziell eingeleitet wurde, änderten sich die Pläne und Vorstellungen der Polen bezüglich der Auswanderung. Noch im März wollten 19% der Polen, die von Kantar Millward Brown im Auftrag von Work Service befragt wurden, ins Vereinigte Königreich auswandern. Damals gilt Großbritannien als das absolute Auswanderungsziel für die Polen. Nach mehr als einem Jahr änderten sich die Meinungen gewaltig, wie Work Service im neuen Bericht “Arbeitsmigration der Polen” feststellt. Heute wollen nur 5,7% ihr Heimatland zugunsten von von UK verlassen.Hoch im Kurs stehen derzeit unter potenziellen Auswanderern Deutschland (31,4% hätten gerne in die Bundesrepublik ausgewandert) und die Niederlande (15%). Nur 1% der Befragten nannte wiederum Österreich als ein potenzielles Auswanderungsland.

Warum Deutschland?

Diese Frage lässt sich leicht beantworten. Der erste Grund ist vor allem die geografische Nähe. Die Bundesrepublik kann sich auch mit einer sehr guten Lage auf dem Arbeitsmarkt rühmen. Einer Lage, die vor allem Einwanderer begünstigt, denn laut Eurostat liegt zurzeit die Arbeitslosenrate bei 3,4%. Gleichzeitig wächst die Zahl der unbesetzten Stellen erschreckend schnell. Laut den Schätzungen des DIHK sind es derzeit satte 1,6 Mio. Arbeitsplätze. Nicht zu vergessen ist hier auch die Höhe der Löhne. Allein der Mindestlohn (8,84 Euro pro Stunde brutto) ist dreimal so hoch, wie an der Weichsel.

“Auf der einen Seite sieht man, dass Polens westlicher Nachbar heute als ein großer und aufnahmefähiger Markt, mit hunderttausenden unbesetzten Stellen gesehen. Auf der anderen Seite, spricht die saisonale Arbeit in den Niederlanden polnische Arbeitnehmer seit Jahren an. Diese Richtung wird wiederum hauptsächlich vor der Ferienzeit gewählt. Wenn man also diese beiden Trends zusammen mit dem Brexit nimmt, dann kann man sagen, dass heute Polen Löhne in Euro vor den Löhnen in Pfund vorziehen - erklärt Maciej Witucki von Work Service.

Euro würde Auswanderung beflügeln

Aus der Studie von Work Service geht auch hervor, dass die Euro-Annahme würde den Polen die Auswanderung leichter machen. Diese Meinung teilen 36% der Befragten. 22% sind gegenteiliger Auffassung. Gleichzeitig können rund 42% nicht ausdrücklich sagen, welchen Einfluss würde der Beitritt Polens zur Euro-Zone auf ihre Emigrationspläne nehmen.

“Die Substitution des Zlotys mit der europäischen Währung könnte Einfluss auf das Interesse an der Arbeitsmigration der Polen nehmen. Keine Währungskursunterschiede und dementsprechend leichtere finanzielle Abrechnung, könnten bei weiter bestehender Lohndisproportion, zusätzlich zur Arbeitsmigration anregen. Tatsache ist jedoch, dass heute das Beitrittsdatum schwer festzulegen ist und deswegen sehen zwei fünftel der Polen keinen Einfluss dieses Faktors auf ihre Migrationspläne” - resümiert Andrzej Kubisiak von Work Service.

Quelle: Work Service

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