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Warszawa

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  • 27 Mai 2018

    Teilweise bewölkt 27°C 16°C

  • 28 Mai 2018

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Wroclaw

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  • 27 Mai 2018

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  • 28 Mai 2018

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Überwiegend sonnig

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Poznan

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  • 27 Mai 2018

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  • 28 Mai 2018

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  • 27 Mai 2018

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  • 27 Mai 2018

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  • 27 Mai 2018

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  • 27 Mai 2018

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Sonntag, 27. Mai 2018
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Was war das für ein Jahr für den Onlinehandel in Polen. 2017 sind insgesamt 8.000 neue Shops entstanden und der Markt ist mittlerweile schon mehr als 40 Mrd. Zloty im Jahr wert. 2018 dürfte es noch besser werden und das vor allem aufgrund des Handelsverbots am Sonntag.

Die Lage am E-Commerce-Markt regt die Unternehmen dazu an, mehr in ihre Entwicklung zu investieren. Das kann auch niemanden wundern, denn im Vergleich zu 2016 haben 2017 um 4% mehr Internetnutzer online geshoppt. Insgesamt lag der Anteil der Onlineshopper bei 54% aller Internetnutzer im Lande, wie im Bericht von Gemius für E-Commerce Polska festgehalten wurde. Nur innerhalb eines Jahres wuchs der polnische Onlinehandel laut den Schätzungen von European Ecommerce um satte 25%. Der Markt soll zwischen 36 und 40 Mrd. Zloty wert sein. 

Laut der Vorsitzenden der Polnischen Kammer für elektronische Wirtschaft - Patrycja Sass-Staniszewska, werden von den Verbrauchern vor allem solche Aspekte des Onlineshoppens geschätzt, wie Zeitersparnis, Sicherheit sowie Funktionalität und einfacher Zugang. Das spiegelt sich im stets wachsenden E-Commerce-Markt in Polen wieder - kommentierte die Kammervorsitzende im Bericht von Gemius. 

In Polen funktionieren mittlerweile Zigtausende Onlineshops, die den potenziellen Kunden im Prinzip fast alles anbieten können. Laut den Schätzungen von Bisnode entstehen an der Weichsel innerhalb eines Jahres knapp 8.000 neue Onlineshops und immer mehr schaffen es sich länger als 5 Jahre auf dem Markt zu halten. 

Hier muss man auch darauf hinweisen, dass der Handel im Netz trotz der intensiven Entwicklung innerhalb der letzten Jahre, immer nur 4% bis 5% des Absatzes im Einzelhandel darstellt, wie Joanna Pieńkowska-Olczak, Country Manager von PayU für Polen erklärt. Dieser Richtwert ist in Polen niedriger als z.B. in Tschechien (8%) aber auch im Vereinten Königreich, Deutschland oder skandinavischen Ländern, wo E-Commerce ein Dutzend Prozent des Handels darstellt - so Pieńkowska-Olczak.

Interessanterweise kaufen die meisten Internetnutzer vorwiegend in polnischen Onlineshops ein. Das deklarierten 54% der Befragten, wie in der Studie von Gemius festgestellt wurde. 16% haben wiederum zugegeben, dass sie auch internationale Onlinegeschäfte nutzen. Zu den beliebtesten Onlineshops an der Weichsel zählen Allegro, Olx, Zalando eBay und Ceneo. Unter den internationalen Onlinegeschäften werden am häufigsten Aliexpress, eBay, Amazon und Zalando von polnischen Shoppern genutzt. Experten schätzen, dass innerhalb der kommenden zwei Jahre das sog. Cross-Border Commerce bereits ein Drittel des Gesamten Onlinehandels darstellen wird. 

Die rasante Entwicklung der Branche, die in den kommenden Monaten erwartet wird, ist auch laut Experten dem Gesetzgeber zu verdanken. Denn das Handelsverbot am Sonntag, sollte zumindest einen Teil der stationär Einkaufenden, Richtung Onlineshopping treiben. Schließlich ist der Onlinehandel vom Sonntagsverbot ausgenommen. Dies könnte dazu führen, dass Cyber-Sundays zu einer zyklischen Tradition werden, was die Entwicklung von E-Commerce an der Weichsel einen zusätzlichen Push verpassen dürfte. Für 2018 sind dementsprechend Rekorde im E-Handel zu erwarten.

 

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