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Mittwoch, 21. November 2018
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Möbel werden in Polen vor allem bei Möbelmarktketten, kleineren Möbelsalons sowie online gekauft.
Möbel werden in Polen vor allem bei Möbelmarktketten, kleineren Möbelsalons sowie online gekauft.

Die positiven Trends in der polnischen Möbelindustrie werden fortgesetzt. Das zeigen die neuesten Daten aus dem Statistischen Hauptamt GUS. 2018 sollte diese Entwicklung weiter anhalten.

In den ersten drei Quartalen verzeichnete man wenig positive Veränderungen in Sachen Möbelproduktion - berichtete OIGPM. Trotzdem konnten sich die heimischen Möbelproduzenten bei der Produktion von Halbfabrikaten steigern. Mit der größten Nachfrage können sich Faserplatten rühmen. Hier verzeichnete man einen Anstieg um 8%. Um 7% wuchs die Furnierproduktion und um 5,7% von Furnierblättern. Auf der anderen Seite wuchs die Spannplattenproduktion nur um 4%, wie OIGPM informierte.

Holzmöbel weiter hoch im Kurs

Ununterbrochen sind Holzmöbel für Gästezimmer und Esszimmer die beliebtesten unter den Konsumenten. Davon zeugt auch ein gewaltiger Anstieg der Produktion, die um 16,8% gewachsen ist. Weniger beliebt und dementsprechend waren wiederum Holzmöbel für Küchen und Schlafzimmer.  

Marktprofil

Möbel werden in Polen vor allem bei Möbelmarktketten, kleineren Möbelsalons sowie online gekauft. Experten legen viel Hoffnung in das Onlineshopping mit Blick auf die Möbelbranche. Seine Rolle und Anteil am Absatz dürfte in den kommenden Jahren steigen. Interessanterweise werden weiterhin viele Möbel direkt in Tischlerwerkstätten bestellt.

Polen kaufen laut den neuesten Marktdaten einfache Möbel, ohne überflüssige Verzierung. Beim Kauf spielt der finanzielle Aspekt die wichtigste Rolle - Möbel werden aus den Ersparnissen, Krediten oder überraschenden Geldzustrom, wie etwa Prämien finanziert.

Nach wie vor Arbeitnehmermangel

Das durchschnittliche Gehalt in der Möbelindustrie stieg nach dem ersten Halbjahr 2017 um 5,1%. Gleichzeitig waren bei der Herstellung rund 156.000 Arbeitnehmer also um 5,6% mehr im Vergleich zum analogischen Zeitraum im Vorjahr eingestellt. Trotz der steigenden Beschäftigung beklagen sich Unternehmer über den Preisdruck und sehr starken Wettbewerb. Das größte Problem stellt jedoch weiter der Fachkräftemangel dar.

Ein Faktor ist hier auch die Tatsache, dass Arbeitgeber nur ungern teure Maschinen neu Angestellten aber ungelernten und nicht qualifizierten Arbeitnehmern betrauen.

Steigender Import

Aktuelle Daten zeigen, dass der Wert der exportierten Möbel im ersten Halbjahr 2017 rund 2,7 Mio. Euro erreichte. Die Ausfuhren wuchsen um 2,6%. Dementsprechend sind polnische Möbel nach wie vor hoch im Kurs im Ausland - sowohl in Europa als auch global. Tatsache ist, dass der polnische Möbelmarkt auch von Firmen aus dem Ausland ins Visier gerückt ist. Die Einfuhren stiegen um 20,3%.

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