1. Warszawa
  2. Wroclaw
  3. Poznan
  4. Krakow
  5. Opole
  6. Gdansk
  7. Lublin
Überwiegend bewölkt

7°C

Warszawa

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 91%

Wind: 11.27 km/h

  • 17 Okt 2018

    Teilweise bewölkt 19°C 8°C

  • 18 Okt 2018

    Überwiegend bewölkt 18°C 8°C

Teilweise bewölkt

10°C

Wroclaw

Teilweise bewölkt

Feuchtigkeit: 74%

Wind: 17.70 km/h

  • 17 Okt 2018

    Teilweise bewölkt 20°C 9°C

  • 18 Okt 2018

    Überwiegend sonnig 21°C 8°C

Klar

9°C

Poznan

Klar

Feuchtigkeit: 85%

Wind: 11.27 km/h

  • 17 Okt 2018

    Teilweise bewölkt 21°C 8°C

  • 18 Okt 2018

    Teilweise bewölkt 20°C 7°C

Überwiegend bewölkt

7°C

Kraków

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 94%

Wind: 6.44 km/h

  • 17 Okt 2018

    Überwiegend bewölkt 20°C 6°C

  • 18 Okt 2018

    Überwiegend bewölkt 18°C 8°C

Bewölkt

11°C

Opole

Bewölkt

Feuchtigkeit: 73%

Wind: 17.70 km/h

  • 17 Okt 2018

    Überwiegend bewölkt 20°C 11°C

  • 18 Okt 2018

    vereinzelte Schauer 18°C 10°C

Klar

7°C

Gdansk

Klar

Feuchtigkeit: 93%

Wind: 6.44 km/h

  • 17 Okt 2018

    Sonnig 19°C 7°C

  • 18 Okt 2018

    Teilweise bewölkt 19°C 8°C

überwiegend Klar

3°C

Lublin

überwiegend Klar

Feuchtigkeit: 96%

Wind: 6.44 km/h

  • 17 Okt 2018

    Teilweise bewölkt 21°C 3°C

  • 18 Okt 2018

    Teilweise bewölkt 17°C 6°C

Pinball-Museum in Krakau

Der perfekte Ort, um Spaß zu haben

Weiterlesen ...
Mittwoch, 17. Oktober 2018
Hauptmenü
Anzeige
Anzeige

Die Wirtschaftler schätzen, dass das Sozialprogramm Familie 500+ rund 1,5% des polnischen BIP heuer kosten wird. Die Senkung des Renteneintrittsalters wiederum 0,5% des BIP.
Die Wirtschaftler schätzen, dass das Sozialprogramm Familie 500+ rund 1,5% des polnischen BIP heuer kosten wird. Die Senkung des Renteneintrittsalters wiederum 0,5% des BIP.

Das polnische BIP soll heuer um 4,3% und 2018 um 3,5% wachsen. Früher sind die Wirtschaftler von 3,6% und 3,1% ausgegangen. 

Auch die Einschätzung zum Defizit innerhalb des sog. General Government Sektors wurde von 2,9% 2017 auf 2,1% und 3,0% auf 2,3% 2018 neu aufgesetzt. 

Mit einer Wachstumsverlangsamung ist laut den Wirtschaftsexperten der OECD erst zwischen 2018 und 2019 zu rechnen - Das Bruttoinlandsprodukt wächst 2017 um über 4%, aber zwischen 2018-2019 wird das Wachstumstempo ein wenig nachlassen. Das Wachstum wird von der Binnennachfrage gefördert, die durch die steigenden Sozialtransfers, der immer besser werdenden Lage auf dem Arbeitsmarkt und der steigenden Investitionen unterstützt wird, die wiederum auf das schnellere Ausgeben der EU-Gelder zurückzuführen sind - berichtet die OECD.

Außerdem sind die Wirtschaftler der Meinung, dass die polnische Nationalbank NBP die Zinssätze ab 2018 erhöhen wird.  Ab März 2015 wird der Referenzsatz bei 1,5% gehalten, was eine geeignete Strategie bei einer Inflationsrate unter dem Inflationsziel ermöglicht. Trotzdem sollte der Inflationsdruck stets wachsen, zusammen mit dem Lohnwachstum - das aus dem immer enger werdenden Arbeitsmarkt hervorgeht - lesen wir in der Aussendung.

Die Inflationsrate könnte sogar schneller steigen, wenn zugleich auch die Löhne stärker steigen. Die Kombination von einem immer geringer werdenden Arbeitskräfteangebot, einer niedrigeren Einwanderung aus der Ukraine, sowie zurückgehender Erwerbstätigkeit aufgrund politischer Entscheidungen, könnte zur Steigerung der Löhne und somit der Inflation führen - so die Experten von OECD.

 

FB


Twiter


Youtube