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Arbeitsverträge in Polen

Viele ausländische Unternehmen entdecken den polnischen Markt für sich. Da die Mehrheit der Unternehmen ohne Arbeitskräfte nicht funktionieren kann, werden auch viele Arbeitsverträge abgeschlossen. In Polen wie in Deutschland herrscht grds. die Vertragsfreiheit, auch im Arbeitsrecht. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Arbeitsvertrag frei gestaltet werden kann. Um keinen negativen Konsequenzen ausgesetzt zu werden, sollen die Arbeitgeber zumindest einige Aspekte beim Arbeitsvertragsabschluss beachten. 

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Montag, 18. Dezember 2017
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Selbständige, die einen freien Beruf ausüben, können sich derzeit über das Geschäftsklima alles andere als beklagen. Die aktuelle Lage wird vor allem durch das stabile Wirtschaftswachstum, dass durch den privaten Konsum angekurbelt wird, gefördert. Dementsprechend ist es leichter die Geschäfte zu betreiben, auch im starken Wettkampf.

Verdienste und Vorteile

Das geht aus dem Bericht “Freiberufler in Polen. Bild eines Profis”, der von der Deutschen Bank veröffentlicht wurde hervor. Die Autoren berichten, dass die Verdienste sehr differenziert sind. 3,3% der Freiberufler verdienen mehr als 15 Tsd. Zloty (netto). 42% bekommt zwischen 2 und 4 Tsd. Zloty und knapp 12% zwischen 7 und 15 Tsd. Zloty - berichtet die Deutsche Bank. Doch interessanterweise sind nicht die Einnahmen der meist genannte Vorteil des freien Berufes. Mehr Bedeutung kommt den Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, sowie Bildung in einem Berufsverband und das selbständig sein an sich, zu. 

 

Herausforderungen und Perspektiven

Noch vor einem Jahr haben die steigenden Kosten jeden zweiten Freiberufler in Polen zu schaffen gemacht. Damals war dies noch eine der meist genannten Herausforderungen. Nun erwähnt dies jeder fünfte Befragte. Ununterbrochen bleibt seit zwei Jahren die größte Schwierigkeit der Wettkampf in den einzelnen Branchen, der von 48,5% der Umfrageteilnehmer als Problem genannt wurde. Für Unsicherheit sorgt laut 43% die Notwendigkeit zur Sicherung regelmäßigen Einnahmen. 39% weisen wiederum auf die Probleme mit der Gewinnung neuer Aufträge hin. Eine Herausforderung ist auch die rechtliche Verantwortung für die geleistete Arbeit.

Beim Blick in die Zukunft zeigen sich die Freiberufler sehr optimistisch. Jeder fünfte Befragte ist davon überzeugt, dass sich innerhalb der kommenden fünf Jahre, die eigene Geschäftstätigkeit deutlich steigern wird. 52,4% sind wiederum der Meinung, dass sie ähnlich ausfallen. Als Schlüsselaspekte für die Entwicklung wird die Eroberung neuer Absatzmärkte, eine gute Lokalisierung und die immer bessere Ausstattung der Geschäftsräume zusammen mit der Ausweitung des Angebots genannt. 

Der Schlüssel den Erwartungen und den Bedürfnissen der Kunden und dem Druck der Konkurrenz gerecht zu werden, ist die Offenheit gegenüber neuen Märkten und Auftragsquellen. Nur durch durchdachte Investitionen kann man sich einen Vorteil verschaffen. Innerhalb eines halben Jahres werden sie von 29,1% der Freiberufler geplant. Das Geld soll in Infrastruktur und Geschäftsräume fließen - unterstrich Waldemar Jurek von der Deutschen Bank.

***

Der Bericht, der von der Deutschen Bank veröffentlicht wurde, basiert auf einer Umfrage, die von dem Meinungsinstitut IBRiS im Mai 2017 auf einer repräsentativen Gruppe von 1.000 Personen, die einen freien Beruf ausüben durchgeführt wurde.

 

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