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Neue Mindestlohnsätze 2018: Das muss man wissen

Mit dem 1. Januar wurden die Mindestlohnsätze in Polen neu aufgestellt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Mindestverdienst um 100 Zloty brutto. Ein neuer Mindeststundensatz gilt ebenfalls im neuen Jahr. Die Neuerung im Bereich des Mindestlohngesetzes betrifft insgesamt rund 1,4 Mio. Arbeitnehmer in Polen. 

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Donnerstag, 18. Januar 2018
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Aus dem Bericht von Eurostat bezüglich der Arbeitssituation von Frauen und Männern in der EU folgt, dass Frauen grundsätzlich weniger verdienen und seltener eine Führungsposition ergattern. Entgegen globaler Trends ist das in Polen ganz anders. 

Laut den Statistikern von Eurostat stellen ein Drittel aller Geschäftsleiter in der Europäischen Union (EU) Frauen dar. In keinem der EU-Länder überstieg der Prozentsatz die 50%-Grenze, doch die meisten Frauen sind in Mittel- und Osteuropa in Führungspositionen angestellt. Polen belegte in diesem Ranking, gemeinsam mit Slowenien den zweiten Platz. In beiden Ländern wird der Prozentsatz, von Frauen die als Geschäftsleiter arbeiten, auf ganze 41% beziffert. Am besten mit dem Ergebnis von 47% schnitt Lettland ab. Auch Litauen, Ungarn und Schweden kamen relativ gut davon. Die größte Diskrepanz zwischen den weiblichen und männlichen Geschäftsleitern verzeichnete man in Luxemburg (18%), Tschechien (25%), Griechenland (25%) und den Niederlanden (25%). 

Frauen in Polen schneiden auch überdurchschnittlich bei den Verdiensten ab. Durchschnittlich liegen ihre Gehälter in allen europäischen Ländern rund 16,3% niedriger als bei den Männern. In Polen ist diese Lücke fast zweimal so klein, denn die Frauen verdienen an der Weichsel nur um 7,7% weniger als ihre Kollegen. Ein noch besseres Ergebnis erzielte Luxemburg (5,5%), Italien (5,5%), Rumänien (5,8%) und Belgien (6,5%). 

Wie die Autoren des Berichts betonen, können Lohndifferenzen individuell abhängig sein, wie etwa von der Berufserfahrung oder von der Ausbildung. Dazu kommt noch, dass ein Drittel der in der EU angestellten Frauen nicht in Vollzeit arbeitet. In den Niederlanden ist dies sehr Verbreitet, es handelt sich dabei um satte 77%. In Polen sind es wiederum nur 10% der Frauen. 

Männer liegen auch bei der Beschäftigungsquote mit 72% zu 61% (bei den Frauen) vorn. Die Eurostat-Experten bemerkten jedoch hier eine interessante Abhängigkeit - je mehr Kinder in einer Familie, desto größer die Diskrepanz zwischen dem Verdienst von Mann und Frau, die öfters zu Hause mit dem Kind bleibt. Bei Familien mit nur einem Nachkommen arbeiten 71% der Frauen und 85% der Männer. Bei zwei Kindern sind es schon 70% und 89% und bei drei und mehr liegt die Beschäftigungsquote bei 55% und 84%.

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