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Arbeitsverträge in Polen

Viele ausländische Unternehmen entdecken den polnischen Markt für sich. Da die Mehrheit der Unternehmen ohne Arbeitskräfte nicht funktionieren kann, werden auch viele Arbeitsverträge abgeschlossen. In Polen wie in Deutschland herrscht grds. die Vertragsfreiheit, auch im Arbeitsrecht. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Arbeitsvertrag frei gestaltet werden kann. Um keinen negativen Konsequenzen ausgesetzt zu werden, sollen die Arbeitgeber zumindest einige Aspekte beim Arbeitsvertragsabschluss beachten. 

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Montag, 18. Dezember 2017
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Ein Pole arbeitet durchschnittlich 45 Stunden pro Woche. Die meiste Zeit am Arbeitsplatz verbringen jene Arbeitnehmer, die mehr als 3.999 Zloty verdienen sowie selbständige Unternehmer. Das geht aus einer Befragung von Kantar Millward Brown für Work Service hervor.

Es wurde eine Dependenz zwischen der Arbeitszeit und den Verdiensten festgestellt, denn je mehr Stunden am Arbeitsplatz desto höher der Lohn. Dies bewahrheitet sich vor allem für Arbeitnehmer, die knapp 4 Tsd. Zloty verdienen - sie verbringen über 50 Stunden pro Woche in der Arbeit.

Die durchschnittliche Arbeitszeit der Personen, die zwischen 3 Tsd. und 3.999 Zloty verdienen, wurde auf 46,6 Stunden beziffert. Arbeitnehmer die in die Gehaltsschere zwischen 2 Tsd. und 2.999 Zloty fallen, verbringen im Schnitt 43,8 Stunden pro Woche am Arbeitsplatz. Am wenigsten Arbeiten Beschäftigte, die weniger als 2.000 Zloty Lohn bekommen - durchschnittlich 42,2 Stunden wöchentlich. 

Männer und Selbstständige arbeiten mehr

Aus der Studie von Work Service geht auch hervor, dass Männer in Polen im Schnitt um 5,5 Stunden mehr arbeiten als Frauen. Das spiegelt sich auch bei dem Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern wieder.  

Die meiste Zeit verbringen Selbständige auf der Arbeit. 72% der von Kantar Millward Brown Befragten Personen antwortete, dass sie mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten und die durchschnittliche Wochenarbeitszeit lag bei 55 Stunden. Im Bericht wurde auch festgehalten, dass 33% der Vollzeitbeschäftigten mehr als 40 Stunden pro Woche auf der Arbeit verbringt, dies soll wiederum davon zeugen, dass Überstunden im wesentlichen Arbeitnehmer mit Arbeitsverträgen betreffen. Teilzeitbeschäftigte arbeiten 33,8 Stunden pro Woche. Der Durschnitt für Personen mit Dienstleistungs- und Werkverträgen liegt wiederum bei 42,7 Stunden. 

Dies bestätigt die These der Nationalbank, die auf die steigende Zahl der Überstunden verweist, was wiederum Einfluss auf den Lohndruck nimmt. Ein niedriges Investitionsniveau zusammen mit dem Defizit an Arbeitskräften sind dafür verantwortlich, dass Unternehmen die Arbeitszeit der bereits Angestellten verlängern um die Produktion aufrechtzuerhalten. Langfristig ist dies keine Lösung, denn eine überarbeitete Person ist weniger leistungsfähig. Zusätzlich muss man die Überstunden auch dem Arbeitnehmer zahlen. Das wird eine Steigerung der Personalkosten bewirken, was langfristig alle bei den Produktpreisen zu spüren bekommen - kommentiere Andrzej Kubisiak von Work Service.

Auf der anderen Seite, wies Kubisiak darauf hin, dass die Arbeitnehmer auch rege mehr arbeiten um sich höhere Gehälter zu sichern. Der Unterschied zwischen den Arbeitnehmern mit den höchsten und niedrigsten Gehältern liegt bei der Arbeitszeit von 8 Stunden pro Woche also einen Werktag - fügte er hinzu.

Die oben genannten Daten, die im Rahmen des Arbeitsmarktbarometers präsentiert wurden, hat im Auftrag von Work Service, das Meinungsinstitut Kantar Millward Brown anhand einer Befragung von 515 Arbeitnehmern bereitgestellt.

 

Quelle: Work Service / Barometr Rynku Pracy VIII

 

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