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Wo Goethe und Chopin sich erholten

Schon vor Jahrhunderten kannte man die heilsame Wirkung der Mineralquellen in den niederschlesischen Sudeten. Die heute zu Polen gehörende Mittelgebirgsregion zeigt sich in neuem Glanz und zieht wieder zahlreiche Gäste aus Deutschland an. 

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Sonntag, 22. Oktober 2017
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Im ersten Vierteljahr 2017 erreichte das reale BIP-Wachstum 4% im Vergleich zum Vorjahr - informierte das Statistische Hauptamt GUS. Laut dem Internationalen Währungsfond könnte das Wachstum an der Weichsel heuer bei 3,6% liegen. Zuvor ist man von 3,4% ausgegangen.

Das saisonbereinigte BIP-Wachstum (bei konstanten Preisen im Bezugsjahr 2010) erreichte laut den Statistikern 1% im Vergleich zum vorherigen Quartal und 4,1% im Vergleich zum analogischen Zeitraum im Vorjahr. Sichtlich zufrieden von diesem Ergebnis zeigte sich der Wirtschafts- und Finanzminister, der unterstrich, dass ein so hohes Wachstum auf den Optimismus der Polen, die bessere Investitionsdynamik sowie das Handeln der Regierung, die u.a. die Innovation fördert, zurückzuführen ist.

Der Aufwind in dem sich die polnische Wirtschaft gerade befindet könnte laut dem IWF auch in längerer Perspektive anhalten. Das starke zyklische Wachstum wird weiter fortgesetzt – hieß es in der Aussendung. 2016 blieb das Wirtschaftswachstum auf einem soliden Niveau und erreichte 2,7%. 2017 sollte es auf 3,6% klettern, dank einem starken Konsum und höheren Investitionen im öffentlichen Bereich, die zusätzlich durch EU-Fördermittel angetrieben werden, so die Analytiker. Mitte April sind die Experten des IWF noch von einem Wachstum von rund 3,4% in diesem Jahr und 3,2% im kommenden ausgegangen. 

Der Internationale Währungsfond prognostiziert auch, dass die Arbeitslosigkeit ein neues Rekordtief erreicht. 

 

Quellen: IWF / GUS

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