Wissenswertes über den Polnischen Unabhängigkeitstag

Am 11. November feiert man in Polen den Unabhängigkeitstag. Dies ist ein Nationalfeiertag zum Anlass der Wiedererlangung der Unabhängigkeit durch Polen nach 123 Jahren Teilung.

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Sonntag, 27. November 2022
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Symbolbild/Depositphotos
Symbolbild/Depositphotos

Was zeichnet polnische Strände aus? Strandmuschel als Windschutz (poln. parawan). Die Polen schätzen sich ihre Privatsphäre im Urlaub sehr und der Windschutz am polnischen Meer gehört einfach dazu. Einige Touristen schießen jedoch übers Ziel hianus. Das Bild aus Großmöllen/Mielno wurde zum Internet-Hit!

Das Foto zeigt eine Gruppe von Urlaubern, deren Paravent-Umzäunung sich besonders auszeichnet. Sie haben sich nämlich ein bisschen zu viel Grundstück zugewiesen.

Die polnischen Küstenstädte versuchen schon seit Jahren die Windschutz-Plage zu bekämpfen und führen Regeln ein, wie man eine Strandmuschel benutzen sollte, die vor allem als Windschutz dient. Die Polizei darf sogar einen Strafzettel in Höhe von 500 Zloty für Verstöße ausstellen.

Wie man auf dem Foto sieht, ist es manchen egal. Sie schützen sich bestimmt nicht vor dem Wind, da sie nur einen kleinen Teil des sich angeeigneten Grundstücks besetzen. 

Der Strandmuschel-Wahnsinn nicht nur am Meer

Ein anderes bekanntes Foto kommt aus Kolberger Deep/Dźwirzyno. Dort, auf einem Campingplatz haben die Touristen mit Hilfe von Paravents einen Zaun rundherum um ihr Wohnmobil aufgestellt und sogar eine “Garage” ausgesondert. Dieses Bild löste im Internet eine Diskussion darüber aus, was den Urlaubern erlaubt sein sollte und was nicht.

Die Polen mögen Campingplätze, weil es nah zum Strand ist und sie dort ihre Ruhe haben. Der einzige Nachteil ist das Verhalten mancher von ihnen.

Die Touristen aus dem Foto haben zwei Stunden den perfekten Platz gesucht. Als sie ihn gefunden haben, kamen sie auf die Idee, sich von anderen Urlaubern abzugrenzen und sich einen privaten “Hof” zu erschaffen. 

Die Kommentare darüber waren unterschiedlich. Einige Internetuser meinten, dass es darauf ankommt, ob die Touristen für den besagten auch Platz bezahlt haben. Wenn ja, dann dürfen sie machen, was sie wollen. 

Die meisten lachten jedoch darüber: “Es ist doch nichts Neues. Man sieht solche Situationen oft”. Wie es sich herausstellt, ist sogar der Campingleiter damit einverstanden.

 

Quelle: onet 

 

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