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Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Mittwoch, 12. Mai 2021
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Polens Küste zieht auch viele deutsche Gäste an. Foto: Polnisches Fremdenverkehrsamt
Polens Küste zieht auch viele deutsche Gäste an. Foto: Polnisches Fremdenverkehrsamt

Stiftung für Zukunftsfragen untersuchte Reisen im Corona-Jahr 2020

Polen war von der Reise-Zurückhaltung im Corona-Jahr 2020 offenbar weniger stark betroffen als viele andere klassische Reiseziele der Deutschen. Das legt die aktuelle Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen nahe. Während der Marktanteil von Destinationen wie Spanien, der Türkei oder Kroatien im Zehn-Jahres-Vergleich stark zurückging, hat sich der Marktanteil von Polen zwischen 2010 und 2020 sogar von 1,3 auf 2,6 Prozent verdoppelt. Damit belegt das östliche Nachbarland derzeit Platz 7 der beliebtesten ausländischen Reiseziele. Befragt wurden 3.000 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger nach den Zielen ihrer Haupt-Urlaubsreise.

Die Analyse ergab, dass ein großer Teil der Deutschen im Jahr 2020 ganz auf eine Urlaubsreise verzichtete. Bei denen, die verreisten, waren neben Zielen im eigenen Land auch direkte Nachbarländer wie Polen gefragt. Für Polen sprachen dabei neben der kurzen Anreise und den über viele Monate vergleichsweise geringen Infektionszahlen offenbar auch die Preise. Denn während die durchschnittlichen Reiseausgaben in Deutschland nach Angaben der Tourismusforscher 2020 bei 99 Euro pro Tag lagen und in anderen Reiseländern wie Österreich oder Italien sogar deutlich über 100 Euro, betrugen sie in Polen nur 57 Euro.

Auch wenn genaue Zahlen noch nicht vorliegen, so brachte das Corona-Jahr 2020 auch der Polnischen Touristikbranche deutliche Rückgänge bei in- und ausländischen Besuchern. Doch in den Ergebnissen der BAT-Studie sieht Konrad Guldon, der Leiter des Polnischen Fremdenverkehrsamtes in Deutschland, einen Hoffnungsschimmer für das laufende Jahr. „Wenn nach dem Rückgang der Corona-Fallzahlen wieder Urlaubsreisen möglich sind, werden viele deutsche Gäste Ziele in der Nähe bevorzugen. Hier sehen wir Chancen für Polen als Reiseziel.“ Guldon verwies darauf, dass die Beherbergungsbetriebe in Polen schon nach dem ersten Lockdown enorme Anstrengungen unternommen haben, um durch neue Hygienekonzepte ein sicheres Reisen zu ermöglichen. In vielen dünn besiedelten Naturlandschaften böten sich zudem hervorragende Bedingungen für einen Urlaub mit Abstand. Sehr gut sei Polen auch für Camping- und Wohnmobil-Gäste vorbereitet.

Nachdem die Fallzahlen in den vergangenen Wochen in Polen deutlich zurückgegangen sind und die Zahl der Geimpften steigt, gab es dort erste Lockerungen der strengen Corona-Beschränkungen. So können dort neben Theatern, Kinos und Museen jetzt auch Hotels und Pensionen unter Auflagen wieder Gäste empfangen.

Informationen zum Reiseland Polen beim Polnischen Fremdenverkehrsamt unter www.polen.travel 

 

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