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Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Donnerstag, 13. Mai 2021
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Das Wissenschafts- und Technologiezentrum EC1 in Lodz/Łódź (Bild: cit.lodz.pl)
Das Wissenschafts- und Technologiezentrum EC1 in Lodz/Łódź (Bild: cit.lodz.pl)

Dank der Lockerungen dürfen viele Einrichtungen ihre Türen wieder öffnen. Das lassen sich viele Wissenschaftszentren nicht zweimal sagen.

Ab dem 1. Februar dürfen Museen und Kunstgalerien wieder offen sein. Dabei müssen natürlich angemessene Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. Auch Wissenschaftszentren dürfen wieder Gäste empfangen. Viele Einrichtungen gaben schon bekannt, dass die Besucher eine Maske tragen, den Sicherheitsabstand einhalten und sich vor dem Eingang zum Ausstellungsraum die Hände desinfizieren müssen.

Das Wissenschaftszentrum Hevelianum in Danzig/Gdańsk erfreute die Nachricht, dass es wieder Besucher empfangen kann und so machte es sofort alle Ausstellungen auf. Auch die Workshops auf dem kreativen Spielplatz für Kinder und eine Führung durch das Bewegungslabyrinth mit einem Pädagogen sind wieder dabei.

Offen ist auch der Geopark in Kjelzy/Kielce. Besucher dürfen dort die Dauer- und Sonderausstellungen besichtigen. Der Zutritt zum Ausstellungsraum ist von Dienstag bis Freitag zu den geltenden Öffnungszeiten möglich.

Auch das moderne Zentrum Młyn Wiedzy (dt. Die Mühle des Wissens) in Thorn/Toruń ist bereits geöffnet. In diesem Gebäude sowie dem Zentrum für innovative Bildung können sich nicht mehr als 25% der Besucher, die vor der Epidemie erlaubt waren, befinden

Ab dem 5. Februar ist auch das Wissenschaftszentrum Experyment in Danzig/Gdańsk offen. Ein Teil der Stände aus der Ausstellung mussten wegen der Pandemie ausgeschlossen werden. Obwohl das Zentrum schon offen ist, ist es natürlich auch weiterhin online tätig.

Ab dem 6. Februar kann man das Wissenschaftszentrum Kopernikus besuchen. Für die Besucher wurden neue Exponate vorbereitet. Die Gäste des Zentrums können eine Lawine starten und ihre eigene bunte Illumination kreieren. Sie können auch Frost unter einem Mikroskop beobachten und eine Schlaufe aus einer Schnur konstruieren, die auf bis zu 25 km/h beschleunigt wird. Aufgrund der Pandemie bleibt das Planetarium für Besucher geschlossen. Das Zentrum ermutigt jedoch die Besucher, an den sonntäglichen Abendhimmel-Shows online teilzunehmen. Die Labore, die ebenfalls geschlossen sind, haben hingegen interaktive virtuelle Klassen für Schulen vorbereitet. Alle Exponate und häufig berührte Oberflächen sind mit einer speziellen photokatalytischen Beschichtung versehen, die vor Bakterien, Viren und Pilzen schützt. Dank dieser Lösung müssen die Besucher nicht ständig die Hände desinfizieren.

Das Wissenschafts- und Technologiezentrum EC1 in Lodz/Łódź wird erst ab dem 13. Februar offen sein. Am Tag der Eröffnung sind gemeinsame Spaziergänge durch die Ausstellung “Energieumwandlung“ geplant.

Weiterhin ist noch unbekannt, wann z.B. das Hydropolis in Breslau/Wrocław oder andere Zentren wieder offen sein werden.

 

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