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Mittwoch, 02. Dezember 2020
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Foto: Andrea Polański / PolenJournal.de
Foto: Andrea Polański / PolenJournal.de

Am Wawel-Schloss in Krakau/Kraków erwarten die Besucher einige Änderungen im Regelment, die besonders Fotolustige erfreuen.

Wo Touristen sind, da werden meist auch Fotos gemacht. Bis vor kurzem war das im Wawel Schloss in Krakau/Kraków nicht möglich. Der neue Direktor Andrzej Betlej hob das Fotoverbot auf. Die Touristen können ab sofort Amateur- und Erinnerungsfotos machen, es gibt jedoch kleinere Beschränkungen. Die Bilder dürfen nicht mit Blitz und Selfie-Sticks gemacht werden. Der Direktor wies darauf hin, dass es an so touristischen Orten gefährlich sein kann, aber wie er hinzufügte, erlauben es die modernen Technologien, gute Fotos ohne diese Mittel zu machen.

„Die Idee ist es, das Wawel Schloss zu einem freundlichen und offenen Ort für Besucher zu machen, damit möglichst viele Menschen hierher kommen und sich wohlfühlen. Der Wawel ist ein Ort, der von unserer Identität erzählt. Das Wawel Schloss soll ein Museum sein, das einerseits die Identität dieses Ortes sehr stark in Erinnerung behält und andererseits modern sein wird.“ – erklärte Betlej gegenüber der Zeitung Rzeczpospolita.

Eine viel größere Überraschung erwartet die Touristen in einigen Monaten - die Direktion erwägt die Möglichkeit, den Raum der ehemaligen romanischen Kirche St. Gereon zu öffnen. Die Kirche wurde später in die gotische Kapelle Maria von Ägypten umgewandelt. Einer Legende zufolge, die im zwanzigsten Jahrhundert entstand, soll sich am Ort der nicht existierenden Kirche das Wawel-Chakra befinden, ein Stein von angeblich außerordentlicher Kraft. 

Am 20. Januar wird die erste temporäre Ausstellung im Königsschloss Wawel „Schätze der Piasten-Dynastie/Skarby epoki Piastów" die im Zusammenhang mit dem 700-jährigen Krönungsjubiläum von Władysław I. Ellenlang vorbereitet wurde, eröffnet. Ideengeber war Betlejs Vorgänger Prof. Dr. Jan Ostrowski. Es werden Juwelen und kunsthandwerkliche Objekte aus dem 14. Jahrhundert und früheren Jahrhunderten aus den Sammlungen des Wawel-Schlosses und anderer polnischer Museen gezeigt.

Im Jahr 2021 ist eine Präsentation der gesamten Sammlung von Wawel-Tapisserien geplant. Es ist einer der reichsten in Europa. Es wäre eine Ausstellung, die sich über zwei Etagen des Schlosses erstreckt und an den 100. Jahrestag des Friedensvertrages von Riga erinnert, unter dem diese Stoffe nach dem Ersten Weltkrieg nach Polen zurückkehrten.

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