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Die kaschubischen Steinkreise

Tief in einem Wald in der Kaschubei befinden sich Steinkreise, die man als das “polnische Stonehenge” bezeichnet. Man sagt, dass sie von Außerirdischen gebaut wurden und ihre Kraft Einfluss auf das Befinden von Menschen nehmen soll. Wie viel Wahrheit steckt jedoch dahinter? Darüber spricht mit PolenJournal.de Piotr Fudziński vom Archäologischen Museum in Gdańsk/Danzig. 

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Samstag, 06. Juni 2020
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 Piotrkowska Straße in Łódź / Lodsch
Piotrkowska Straße in Łódź / Lodsch

Łódź/Lodz wurde wiedermal im Ausland anerkannt. Diesmal wurde sie von der britischen Boulevardzeitung The Sun gepriesen und sogar mit einer englischen Großstadt verglichen.

In den letzten Jahren haben fast 100 Tsd. Bewohner Łódź/Lodz verlassen. Deswegen finden viele, dass Łódź nicht wirklich viel anzubieten hat. Umso mehr überraschte der Text in der britischen Zeitung The Sun, die die Stadt mit Lob überschüttete. Die Redakteurin, Ella Buchan bezeichnete sogar Łódź/Lodz als das „polnische Manchester“. Die beiden Städte entwickelten sich nämlich sehr intensiv während des Textilbooms im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Beide haben auch die Fabrik-, Handelsgebäude und Lagerhäuser revitalisiert, was ihr stärkster Vorteil ist. 

Im Artikel hat Buchan Orte empfohlen, die man unbedingt besuchen sollte. Darunter wurden Museen, Restaurants, wie auch Geschäfte aufgelistet. Erwähnt wurde z. B. die Kleidungsfirma "Pan Tu Nie Stał", wo man lässige und hippe (casual) Kleidung in Läden kaufen kann, die so aussehen, als ob sie aus der Volksrepublik Polen stammen. Auch OFF Piotrowska, ein bekannter Jugendtreffpunkt, wo man viele Bars und Designershops finden kann, wurde von Buchan gepriesen. Sogar das Einkaufszentrum Manufaktura, das in einem alten Fabrikgebäude errichtet wurde, hat die Autorin des Textes begeistert. Natürlich konnte es im Artikel an Hotels und Museen nicht fehlen. Doch hierbei handelt es sich nicht nur um bekannte Orte, sondern auch um eher untypische Besucherziele.

„Lodz heißt übersetzt Boot, obwohl die Stadt komplett von Meer abgetrennt ist“, schrieb Buchan, die die sich nicht nur wegen des Namens und der Sehenswürdigkeiten in die Stadt verliebt hat, sondern auch wegen der „riesengroßen Burger“ im Mitmi und der Piroggen im Koperek Bistro. Dazu sind die Preise für Polen besuchende Engländer lächerlich niedrig. 

Interessant ist auch, dass die Stadt nicht zum ersten Mal von der ausländischen Presse anerkannt wurde. In Polen wird sie jedoch nicht so gut beschrieben, wie man es im Ausland macht. Vielleicht werden also die Artikel, wie der von The Sun, dazu beitragen, dass die Stadt in den Augen der Polen besser angesehen wird.

Quelle: The Sun

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