Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Mittwoch, 12. Mai 2021
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Foto: Facebook / Jastrzębski Węgiel
Foto: Facebook / Jastrzębski Węgiel

Im großen Finale schlug Jastrzębski Węgiel die Titelverteidiger aus Kędzierzyn-Koźle und sicherte sich die erste Meisterschaft seit 17 Jahren.

Vor dem Finale der polnischen Plus-Liga galt ZAKSA Kędzierzyn-Koźle als klarer Favorit. Das Team von Nikola Grbić verlor in der regulären Saison nur 3 Spiele und zog souverän in die Playoffs ein, wo sie u.a. Skra Bełchatów schlugen. In der Volleyball Champions League lief es ebenfalls rund für ZAKSA. Die Oppelner Volleyballer stehen im Finale, wo sie gegen Itas Trentino am 1. Mai antreten.

Jastrzębski Węgiel galt dementsprechend vor dem Finale der Plus-Liga als klarer Außenseiter. Trotzdem gewann das Team von Andrea Gardini die beiden Spiele jeweils mit 3:1 und darf sich nun über die erste Meisterschaft seit über 17 Jahren freuen. 

Sowohl das Hin- als auch das Rückspiel waren sehr ausgeglichen, aber die Oppelner Volleyballer konnten ihrer Favoritenrolle nicht gerecht werden. Interessant - im Cup-Finale und in der Liga blieb ZAKSA gegen Yuriy Gladyr und Co. ungeschlagen. Nach dem großen Liga-Finale war die Freude bei den Adlern aus Jastrzębie-Zdrój auch deswegen entsprechend groß. 

 

Opublikowany przez Jastrzębski Węgiel Niedziela, 18 kwietnia 2021

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