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Schloss Klitschdorf - ein Juwel in der Krone Niederschlesiens

Schloss Klitschdorf/Kliczków, das sich im gleichnamigen Dorf befindet, ist ein ideales Beispiel dafür, dass ein historischer Ort seinen früheren Glanz wieder bekommen kann. Die Kombination von Tradition und Moderne hat es zweifellos zu einer der schönsten Sehenswürdigkeiten der Woiwodschaft Niederschlesien gemacht.

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Dienstag, 12. November 2019
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Foto: FIVB / Twitter
Foto: FIVB / Twitter

Polen hat bei der Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer in Italien und Bulgarien seinen Titel erfolgreich verteidigt. 

Das Team von Ex-Bundestrainer Vital Heynen gewann souverän am Sonntagabend in Turin mit 3:0 (28:26, 25:20, 25:23) gegen Brasilien. Für die Polen war der Sieg eine erfolgreiche Titelverteidigung und bereits die dritte Goldmedaille bei der WM. 

Noch vor dem Spiel unterstrich der Trainer der Polen, dass er das Finale gewinnen will. Renan Dal Zotto glaubte, dass er einen Plan entwickelte, mit dem er die polnische Mannschaft stoppen wird. Doch auf dem Platz war nur wenig davon zu sehen. Die Polen spielten bravourös und der Überflieger Bartosz Kurek zerlegte die Brasilianer fast schon im Alleingang. Die Canarinhos konnten nur den Kampf im ersten Durchgang aufnehmen, wo sie sogar vier Satzbälle verteidigt konnten, bis Kurek schließlich Wallace blockierte. Im zweiten Satz kontrollierte die Mannschaft von Vital Heynen das Geschehen auf dem Platz und gewann mit 25:20. Die Goldmedaille war schon in Reichweite. Diese wollten die Polen unbedingt. Die Brasilianer konnten keine Mittel zur Gegenwehr finden, wechselten sogar den Zuspieler, konnten sogar drei Matchbälle abwehren, doch auch dies brachte keinen Erfolg. Polen gewann den dritten Satz mit 25:23 und das ganze Spiel mit 3:0. Vor allem der Block und die Effizienz der polnischen Auswahl im Angriff machte das Team von Renan Dal Zotto zu schaffen. 

Hochverdient wurde nach dem Spiel Bartosz Kurek zum MVP des Turniers gewählt. Individuelle Preise gab es auch für den Kapitän Michał Kubiak sowie Piotr Nowakowski und Paweł Zatorski.

Vor dem Finale hat sich die USA mit einem 3:1 (23:25, 25:17, 32:30, 25:19) gegen Serbien den dritten Platz gesichert. Deutschland war erstmals seit 15 Jahren nicht nicht bei der Endrunde dabei.

 

 

 

 

 

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