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Die schlimmsten Fehltritte der Touristen in Polen

Eine kurze Zusammenfassung.

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Samstag, 19. Januar 2019
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Symbolbild / Depositphotos
Symbolbild / Depositphotos

Eigentor und Riesen-Patzer! Auftaktspiel geht in die Hose.

Die Erwartungen waren, wie immer groß. Doch auch diesmal ging der Plan der Fans und des Nationaltrainers nicht auf. Katastrophales Verhalten in der Abwehr, individuelle Fehler, Ideenlosigkeit - so könnte man kurz das beschreiben, was die Mannschaft von Adam Nawalka gestern beim WM-Auftaktspiel ablieferte. Das Spiel selbst - sowohl für die Fans im Stadion als auch für die Zuschauer - langweilig und schwer anzusehen und dabei sind drei Tore gefallen. Was ist passiert?

Polen setzte in der Startelf mit Lewandowski, Piszczek, Szczesny und Błaszczykowski auf international erfahrene Spieler. Der Bayern-Star und Kapitän der Nationalmannschaft - Lewandowski, sollte die Polen zum Sieg führen. Doch der wechselwillige Stürmer blieb blass und wirkungslos, ähnlich, wie seine Kollegen. Trotzdem konnte man den Eindruck gewinnen, dass zumindest ein Unentschieden gegen Sadio Mane und die Senegalesen drin war. Wären da nicht die individuellen Fehler. Erst fälschte Thiago Cionek einen 18-Meter-Schuss von Gueye unhaltbar ins eigene Netz ab (37.) und wenige Minuten später nutzte Niang ein Missverständnis in Polens Defensive und erhöhte zum 0-2 aus Sicht der Polen.

Wer dachte, dass die Polen spätestens nach der Pause ein Offensivfeuerwerk starten, der wurde bitter enttäuscht. Krychowiak konnte zwar per Kopf zum Anschluss treffen, aber das Tor kam zu spät (85.). Die Einwechselspieler konnten ebenfalls nichts reisen. So ging die Mannschaft, die von vielen als Gruppensieger gehandelt wurde, wortwörtlich unter. Und die Senegalesen? So richtig aus dem Spiel heraus wurden sie nicht gefährlich. Mane traf zwar nicht das Tor, doch der Liverpooler spielte eine Klasse besser als Lewandowski und feierte am Ende einen enorm wichtigen Sieg.

Und Polen? Wie ging das nochmal mit der WM? “Eröffnungsspiel, Endspiel und ein Spiel um die Ehre” - bei dieser Leistung könnte auch in diesem Jahr die Parole wieder zur Anwendung kommen.

 

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