Eine Route voller Tradition

Eine ideenreiche und einzigartige Attraktion, die zahlreiche Touristen anzieht, ist das Ergebnis eines polnisch-slowakischen Projektes. Worum geht es? Um die Route der historischen Rezepturen im Karpatenvorland und der Slowakei.

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Donnerstag, 02. Juli 2020
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Der Pole war an allen Toren beteiligt - zwei hat er selbst geschossen, eins vorbereitet. Dank dem 3-1-Erfolg gegen Dresden, setzte sich St. Pauli von den Abstiegsrängen ab.

Der Auftakt der Rückrunde war sowohl für St. Pauli als auch Dynamo Dresden sehr wichtig. Beide Teams wollten nach der Winterpause sich vom Tabellenkeller absetzen und noch vielleicht beim Kampf um die obere Tabellenhälfte mitmischen. Nach dem Spiel herrscht vor allem in Dresden düstere Stimmung - Dynamo hat nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Dafür ist vor allem Waldemar Sobota verantwortlich. Der Mann des Tages schoss Dynamo fast im Alleingang weg. Bereits in der 7. Minute traf er per Direktabnahme zum 1-0 für St. Pauli. In der 71. Minute legte er den Ball für Richard Neudecker, der keine Chance Markus Schuber im Kasten der Dresdner ließ. Der 30-Jährige schlug nochmal in der 82. Minute zu. Nach einem Freistoß für Dynamo eroberte er den Ball, düpierte zwei Gegner und machte das 0-3 aus Sicht der Gastgeber. Lucas Röser konnte zwar auf 1-3 verkürzen, aber mehr war auch nicht für Dynami drin.

"Wir haben unsere Chancen sehr gut genutzt, uns dann vielleicht ein bisschen zu weit zurückgezogen. Individuell war das ein Super-Tag für mich, aber das muss ich den nächsten Spielen auch wieder so gut machen." - sagte Sobota nach dem Spiel.

Der 30-Jährige bestritt diese Saison 19 Spiele für St. Pauli und erzielte dabei 4 Tore. Die Kiez-Kicker belegen zurzeit den 8. Tabellenplatz mit 27 Punkten auf dem Konto.

 

Foto: FC St. Pauli / Facebook

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