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Arbeitsverträge in Polen

Viele ausländische Unternehmen entdecken den polnischen Markt für sich. Da die Mehrheit der Unternehmen ohne Arbeitskräfte nicht funktionieren kann, werden auch viele Arbeitsverträge abgeschlossen. In Polen wie in Deutschland herrscht grds. die Vertragsfreiheit, auch im Arbeitsrecht. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Arbeitsvertrag frei gestaltet werden kann. Um keinen negativen Konsequenzen ausgesetzt zu werden, sollen die Arbeitgeber zumindest einige Aspekte beim Arbeitsvertragsabschluss beachten. 

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Montag, 18. Dezember 2017
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(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

 

In der bayrischen Hauptstadt München fand letzte Woche eine Konferenz zur Sicherheitspolitik statt. Dabei zog der polnische Verteidigungsminister Antoni Macierewicz im Hinblick auf mögliche Gefahren eine Parallele zwischen dem Flugzeugabsturz bei Smolensk und den Ereignissen vor ein paar Jahren in der Ukraine und Georgien. Die Äußerung löste einen Sturm von Kommentaren aus. Man fragte sich auch, ob es nur ein Versprecher des Ministers war, oder aber hat er die Gelegenheit, auf einer so großen Veranstaltung zu sein, ergriffen und sagte es ganz gezielt?

 

Ryszard Galla
Sejm-Abgeordneter der Republik Polen

Geboren am 22.7.1956 in Breslau, Maschinenbauingenieur von Beruf. Abgeschlossenes Studium an der Fakultät für Mechanik der Technischen Hochschule in Oppeln sowie ein Aufbaustudium im Bereich der Verwaltung des Gesundheitswesens an der Wirtschaftsakademie in Breslau. Verheiratet, zwei Söhne.

1999 – 2002 Vizemarschall und später Marschall der Woiwodschaft Oppeln. Seit 2005 im polnischen Parlament (Sejm) als Vertreter der der Deutschen Minderheit in Polen.

Mitglied des Ausschusses für öffentliche Finanzen, Stellvertretender Vorsitzender der Polnisch-Deutschen Parlamentariergruppe. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien.

Ich persönlich finde, dass von einem Versprecher keine Rede sein kann. Minister Macierewicz hantiert ja schon seit Jahren mit der Smolensk-Katastrophe, wenn es um die polnisch-russischen Beziehungen geht. Das ist sehr gefährlich, zumal Polen dadurch einer feindseligen Reaktion, ja sogar dem Zorn Wladimir Putins ausgesetzt und gleichzeitig in einen Konflikt mit europäischen Partnern hineingezogen wird. Und diese erwarten sicherlich nicht eine solche Reaktion Polens, da man sich vollkommen im Klaren ist, dass dies sehr unangenehme Konsequenzen für den gesamten Kontinent haben könnte.

 

Nebenbei bemerkt geziemt ein solches Verhalten nicht für einen Politiker vom Format eines Antoni Macierewicz, der sicherheitspolitisch nicht nur für sein Land, sondern in gewissem Maße auch für andere europäische Staaten verantwortlich zeichnet! Durch sein Amt hat er ja eine Mitverantwortung dafür übernommen, dass die Menschen ruhig schlafen und sich auf andere für sie wichtige Angelegenheiten konzentrieren können, statt in Angst oder im Schatten von Konflikten leben zu müssen. Man darf absolut nicht so auf Fakten herumtrampeln, nur um mehr Anerkennung beim Parteivorsitzenden von Recht und Gerechtigkeit Jarosław Kaczyński zu genießen. Denn es werden auf diese Weise Millionen von Menschen einer Gefahr ausgesetzt.

Notiert von Krzysztof Świerc

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