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Arbeitsverträge in Polen

Viele ausländische Unternehmen entdecken den polnischen Markt für sich. Da die Mehrheit der Unternehmen ohne Arbeitskräfte nicht funktionieren kann, werden auch viele Arbeitsverträge abgeschlossen. In Polen wie in Deutschland herrscht grds. die Vertragsfreiheit, auch im Arbeitsrecht. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Arbeitsvertrag frei gestaltet werden kann. Um keinen negativen Konsequenzen ausgesetzt zu werden, sollen die Arbeitgeber zumindest einige Aspekte beim Arbeitsvertragsabschluss beachten. 

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Sonntag, 17. Dezember 2017
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Verseuchte Medien

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Seit ich zurückdenken kann, hat es in Polen ein Problem mit der Gebühr für die öffentlich-rechtlichen Medien (Hör- und Fernsehfunk) gegeben, und es hat sich im Laufe vieler Jahre auch nur wenig bei dem Thema verändert. Ich erinnere mich sogar daran, dass der ehemalige polnische Premierminister und heutige Europaratsvorsitzende Donald Tusk, als er noch in der Opposition war, förmlich dazu ermunterte, die Rundfunkgebühr nicht zu bezahlen. Könnte sich die Situation nun in absehbarer Zeit ändern? 

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So ein Unsinn!

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Der Abgeordnete Jarosław Kaczyński kritisierte kürzlich Unternehmer und beschuldigte sie, dass sie ihre Tätigkeit drosseln, weil sie zur jetzigen Regierung in Opposition stünden. Damit spielten sie den vormals Regierenden in die Hände. Aus dieser Aussage geht hervor, dass Firmeninhaber zu eigenen Ungunsten gearbeitet, ja auf ihren eigenen Niedergang hingearbeitet hätten, nur um der heutigen  Führung des Landes zu schaden! Ehrlich gesagt, ich habe schon lange keinen größeren Unsinn gehört! 

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Gefährliches Spiel

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

In der bayrischen Hauptstadt München fand letzte Woche eine Konferenz zur Sicherheitspolitik statt. Dabei zog der polnische Verteidigungsminister Antoni Macierewicz im Hinblick auf mögliche Gefahren eine Parallele zwischen dem Flugzeugabsturz bei Smolensk und den Ereignissen vor ein paar Jahren in der Ukraine und Georgien. Die Äußerung löste einen Sturm von Kommentaren aus.

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Streit um CETA

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Der umfassende Wirtschafts- und Handelsvertrag CETA ist das Ergebnis der jüngst abgeschlossenen Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Kanada. Der Vertrag hebt Zollgebühren und Einschränkungen beim Zugang zu öffentlichen Ausschreiben auf, öffnet den Dienstleistungsmarkt, schafft gute Voraussetzungen für Investoren und wirkt dem illegalen Kopieren von Innovationen und Traditionsprodukten aus der EU entgegen.

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Eine Unbekannte

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Mit dem neuen Jahr sollten wir uns alle eigentlich frisch und munter wieder an die Arbeit machen, auch die Parlamentarier. Im polnischen Sejm haben wir aber ein ernsthaftes Problem, denn das vergangene Jahr endete dort mit einem Eklat, der nicht sein musste, hätte man ihn nur wirklich vermeiden wollen. 

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Bildung im Fokus

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Die jüngste Sitzung des Sejm und die für diese Woche geplante haben einen gemeinsamen Nenner, und zwar einen starken Bildungsakzent.

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Freiheit für die Medien

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Der Sturm, der am vergangenen Montag im polnischen Parlament losbrach, hat auch polnische Medien getroffen: Auch ihre Handlungsfreiheit wird nun eingeschränkt. Das darf nicht sein, denn die Rolle der Medien besteht ja darin, die Gesellschaft über all das zu informieren, was im politischen Leben des Landes geschieht. Und die Gesellschaft will diese Informationen erhalten und hat auch ein Recht dazu...

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Völlig daneben

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Am 31. August jährte sich zum wiederholten Male feierlich der „Tag der Solidarität und Freiheit“.  Dabei bekamen wir es leider wieder mit einem ernsthaften politischen Streit, ja einem regelrechten Konflikt zu tun. Ich meine damit die Vereinnahmung des Rechts, diesen Tag zu feiern, durch eine bestimmte politische Gruppe, die zudem behauptet, dass die andere Gruppe (v.d.Red.: das Komitee zum Schutz der Demokratie und die Bürgerplattform) keine solche Möglichkeit haben sollte!

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Ein Schritt nach hinten

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Das polnische Parlament hat ein von der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit konzipiertes Versammlungsgesetz angenommen. Dieses Gesetz verschärft sehr deutlich die Anforderungen an Versammlungen und Märsche aller Art.

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Ein Signal an Polen

(Ein Kommentar von Ryszard Galla)

Der Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Sitzung der Visegrád-Gruppe in Warschau letzte Woche war nach meiner Auffassung eine wichtige Geste der deutschen Bundesregierung und zeigte deren Bereitschaft zu Gesprächen mit denjenigen Staaten, die nicht ganz mit der Integrationspolitik der EU einverstanden sind. 

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