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Auf den Spuren der Geschichte

Polen ist vollerinteressanter und geschichtsreicher Plätze. Es ist fast unmöglich bei einem Polen-Besuch unberührt an den vielen herrlichen Bau- und Kunstdenkmälern, prachtvollen Schlössern und Festungen oder geheimnisvollen unterirdischen Gängen vorbei zu gehen. Polen ist reich an nationalen Kulturgut, mit dem man sich in aller Welt rühmen kann. PolenJournal.de begab sich auf die Suche nach den Spuren der Geschichte in den mit Deutschland benachbarten Woiwodschaften.

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Samstag, 21. Juli 2018
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Foto: Instagram / stencilcity
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Mit roter Farbe gemalt ist der Vorsitzende der regierenden Partei Recht und Gerechtigkeit Jarosław Kaczyński auf einem Gebäude in Danzig zu sehen. Und wie einige meinen – er sieht Julius Cäsar sehr ähnlich.

In Danzig entstand ein neues Wandbild des polnischen Streetart-Künstlers Mariusz Waras. Diesmal portraitierte er Jaroslaw Kaczynski, den Vorsitzenden der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) auf der Wand eines Gebäudes in Danzig. Der Politiker ist mit roter Farbe gemalt worden und trägt eine römische Robe. Wie die Kommentierenden in sozialen Medien bemerken, sehe er Julius Cäsar sehr ähnlich.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Waras einem politischen Thema zuwendet - und genauer gesagt, einen Politiker auf eine interessante Art und Weise darstellt. Auf der Wand seines Ateliers in Danzig wurden früher der Chef des Verteidigungsministeriums Antoni Macierewicz mit der Unterschrift "Kleiner Modelbauer", der Kulturminister Piotr Gliński als Farao und der Umweltminister Jan Szyszko als eines der Hirschgeweihe dargestellt. Wie der Künstler in einem Interview zugibt, ist die Politik der Streetart nicht fremd, obwohl er sich selbst früher dieser Thematik nur am Rande seiner künstlerischen Tätigkeit bedient hat. Maras hebt aber hervor, dass dies sich vielleicht in Polen ändern wird, nicht nur deshalb, weil die Politikkritik in der Streetart verwurzelt ist, aber auch die regierende Partei dazu viel Spielraum gibt. 

Mariusz Waras ist Maler, Grafiker und beschäftigte sich auch mit Streetart. Seine Wandbilder sind in vielen Städten der Welt zu finden - u.a. in Berlin und Jakarta. Besonders populär wurde er durch das Projekt M-city, in welchem Rahmen zahlreiche charakteristische schwarz-weiße Darstellungen von Großstädten auf Wänden dargestellt wurden. Die angehäuften Stadtmodule sind oftmals von unterschiedlichen Fahrzeugen begleitet. 

Der Künstler sieht aber die Zukunft der Wandmalerei nicht unbedingt rosig, was auf die neusten vor allem kommerziellen Trends zurückzuführen ist. Durch zahlreiche Festivals wurde den Künstlern zwar der Weg zu großen Aufträgen offen gemacht, die Tür zur Kunst aber zugemacht. Er selbst lehnt viele Aufträge ab, da die Auftraggeber den Unterschied zwischen Streetart und Werbung oder Dekor nicht sehen. Oft handelt es sich auch um eine künstlerische Darstellung einer konkreten Idee, was sich mit der Tätigkeit Waras' verfehlt.

😻

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#youngmodeler #ministerofnationaldefence

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#thughlife #misiewicz

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Minister of Environment, a big fan to cut down most important forest in Poland.

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