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Wo Goethe und Chopin sich erholten

Schon vor Jahrhunderten kannte man die heilsame Wirkung der Mineralquellen in den niederschlesischen Sudeten. Die heute zu Polen gehörende Mittelgebirgsregion zeigt sich in neuem Glanz und zieht wieder zahlreiche Gäste aus Deutschland an. 

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Sonntag, 22. Oktober 2017
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Die polnische Regierung will den Mindestlohn um 4% anheben. Gewerkschaften sind mit dem Vorschlag unzufrieden.

Die Ankündigungen zum gesetzlichen Mindestlohn und Mindeststundenlohn nehmen endlich eine Form an. Die Mindestgehaltssätze sollen ab 2018 um 4% steigen, also umgerechnet um 80 Zloty, d.h. auf 2080 Zloty (Brutto) oder 13,50 Zloty (Brutto) pro Stunde. Ursprünglich ging man von einer Erhöhung von rund 100 Zloty aus. Dies lehnte jedoch der Wirtschaftsausschuss ab. Der offizielle Vorschlag der Regierung wurde um 20 Zloty niedriger angesetzt.

Unzufrieden mit den Plänen des Kabinetts von Beata Szydlo zeigten sich die Sozialpartner. Die Gewerkschaften wollten den Mindestlohn noch höher ansetzen, Vertreter der Arbeitgeber haben wiederum eine niedrigere Summe vorgeschlagen.

Noch ist aber nichts beschlossen. Die Regierung muss spätestens am 15. Juni ihre Karten offenlegen und spätestens dann müssen die Sozialpartner einen Kompromiss erreichen. Sollte es nicht dazu kommen, könnten die Machthaber per Verordnung die Höhe des Mindestlohns eigenhändig ansetzen.

Zurzeit liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 2.000 Zloty (brutto). Laut einer Auswertung von Eurostat belegt Polen unter den 22 untersuchten Ländern den 14. Platz mit umgerechnet 453 Euro. Die Kluft zwischen der Spitzengruppe und Polen ist gewaltig, denn in Luxemburg müssen Arbeitnehmer beispielsweise mindestens 1.999 Euro verdienen. 

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