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Arbeitsverträge in Polen

Viele ausländische Unternehmen entdecken den polnischen Markt für sich. Da die Mehrheit der Unternehmen ohne Arbeitskräfte nicht funktionieren kann, werden auch viele Arbeitsverträge abgeschlossen. In Polen wie in Deutschland herrscht grds. die Vertragsfreiheit, auch im Arbeitsrecht. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Arbeitsvertrag frei gestaltet werden kann. Um keinen negativen Konsequenzen ausgesetzt zu werden, sollen die Arbeitgeber zumindest einige Aspekte beim Arbeitsvertragsabschluss beachten. 

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Montag, 18. Dezember 2017
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Zu dem Thema äußerte sich der Leiter des ständigen Ausschusses des Ministerrates - Henryk Kowalczyk.

Die Regierung will den Mindestlohn um mehr als 43 Zloty, also die inflationsbedingte Summe ansetzen. Wir sind der Meinung, dass der Mindestlohn wesentlich höher angesetzt werden muss - so Kowalczyk im Interview mit dem öffentlichen Radiosender Polskie Radio. Wie hoch die Erhöhung ausfallen soll, wollte er aber nicht verraten. Es laufen Arbeitsgespräche mit den Unternehmern. Der Mindestlohn ist überwiegend ein Verhältnis zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer, die Regierung ist hier nur eine Art Vermittler - erklärte der Leiter des ständigen Ausschusses des Ministerrates und wies gleichzeitig darauf hin, dass das Kabinett von Beata Szydlo diesbezüglich spätestens Mitte Juni einen Vorschlag dem Rat für gesellschaftlichen Dialog präsentieren muss. 

Im April hat der Arbeitgeberverband Pracodawcy RP ausgerechnet, dass der Mindestlohn mindestens auf 2.049 Zloty steigen wird. Diese Summe bezieht sich aber auf makroökonomische Indikatoren und soll eher aus Ausgangslage für die Verhandlungen zwischen den Arbeitgebern und Gewerkschaften dienen. 

Zurzeit liegt der gesetzliche Mindestlohn in Polen bei 2.000 Zloty (brutto). Zuletzt wurde das Mindestgehalt um durchschnittlich 4% bis 8% angehoben. 

 

Quelle: Polskie Radio / Wprost

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