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Wo Goethe und Chopin sich erholten

Schon vor Jahrhunderten kannte man die heilsame Wirkung der Mineralquellen in den niederschlesischen Sudeten. Die heute zu Polen gehörende Mittelgebirgsregion zeigt sich in neuem Glanz und zieht wieder zahlreiche Gäste aus Deutschland an. 

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Sonntag, 22. Oktober 2017
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Am Wochenende protestierten zehntausende Polen gegen die Politik der nationalkonservativen Regierung.

Zum Protest rief vor allem die stärkste Oppositionspartei - die Bürgerplattform (PO) zusammen mit der Moderne (.N). Am Marsch beteiligten sich auch Vertreter der Volkspartei (PSL), Mitglieder der Selbstverwaltung und der Polnischen Lehrerverbandes.

Die Demonstranten protestierten gegen die Politik der PiS-Regierung und forderten die Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts, der Medien und anderer demokratischen Institutionen.

Vorsitzender der Bürgerplattform - Grzegorz Schetyna unterstrich bei seiner Ansprache die Wichtigkeit der Freiheit und wetterte heftig gegen Jaroslaw Kaczynski. Heute ist die Freiheit am wichtigsten, weil wir heute die positive Energie spüren um den Vorsitzenden Kaczynski zu sagen, dass wir uns unsere Freiheit nicht wegnehmen lassen - so der Oppositionspolitiker.

Der Ex-Außenminister äußerte sich auch zu den Aussagen Kaczynski, laut den Polen ein freies Land sei und diese Freiheit nicht bedroht sei. Nach der Auffassung Schetynas sei dies eine Lüge und seine Partei bereits Ideen hätte, wie sie die “Böse-PiS-Regierung” aufhalten könne, und werde es auch tun.

Schetyna versicherte, dass das Programm seiner Partei positiv sei und ein unabhängiges aber auch ein freundliches Polen, das keinen Platz für Menschen der sog. zweiten Wahl sieht, wo alle gleich seien und die Rolle der Bürger gestärkt wird, vorsieht.

Der Vorsitzender der Oppositionspartei unterstrich, dass der Protest am Samstag ein Marsch für die Freiheit und für den Wahlsieg sei.

Bereits nach dem Ende der Kundgebung entbrannte die Diskussion über die Teilnehmerzahl. Laut den Angaben der Polizei haben an den Marsch bis zu 12.000 Demonstranten teilgenommen. Die Warschauer Stadtverwaltung sprach von 90.000 Teilnehmern und Politiker der Bürgerplattform gar von über 100.000.

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