Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Freitag, 14. Mai 2021
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Autor: Alberto Terrile (Alberto Terrile's personal archive) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) lub GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], Wikimedia Commons
Autor: Alberto Terrile (Alberto Terrile's personal archive) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) lub GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], Wikimedia Commons

Die berühmtesten Filme Kieślowskis und ein Wettbewerb für ein Kurzfilmdrehbuch, inspiriert von dem Film „Der Zufall möglicherweise“ – dies sind die Highlights des Kieślowski-Jahres. Am 13. März verging sein 20. Todesjahr.  

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Anlass des Kieślowski-Jahres wurde von Kino Polska, in Zusammenarbeit mit dem Studio Munka, Studio Tor und KIPA, ein Kurzfilmwettbewerb organisiert. Die jungen interessierten Filmemacher sollen sich von dem Film „Der Zufall möglicherweise“ von Kieślowski inspirieren lassen.

Der Wettbewerb ist an Studenten und Absolventen von Filmschulen gerichtet, die bis zum 10. Juni 2016 ihre Drehbücher erstellen können. Die Jury wird drei der interessantesten Projekte auswählen, welche die Autoren während des Polish Days Festivals T-Mobile Nowe Horyzonty präsentieren werden. Das siegreiche Team bekommt nicht nur den Preis, sondern die Möglichkeit die Idee umzusetzen, Dank eines Budges in der Höhe von 100 Tausend Zloty. Die Filmpremiere der 30-Minutigen Verfilmung würde dann im Dezember stattfinden.

Die Feierlichkeiten zum Anlass des Kieślowski-Jahres wurden von der Polnischen Filmakademie verkündet, indem sie eine Vorführung der rekonstruierten Version von „Amator“ präsentierte.

Die Events werden von dem Polnischen Filmemacherverband organisiert. Der Eintritt ist frei.

 

Quelle: Radio ZET

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