Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Freitag, 14. Mai 2021
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Am vergangenen Dienstag (12. Januar 2016) feierte das Institut für Germanistik an der Oppelner Universität sein 25. Jubiläum. 

Die Feierlichkeiten fanden im Auditorium des Instituts für Germanistik statt. Zahlreiche Gäste, die von der Leiterin des Instituts - Professor Maria Katarzyna Lasatowicz begrüßt worden sind, teilten  ihre Erinnerungen und Erfahrungen mit dem Publikum. Das Wort ergriffen Seine Magnifizenz Rektor der Universität Oppeln Stanisław Nicieja, Seine Exzellenz Professor Alfons Nossol, emeritierter Bischof der Oppelner Diözese, die erste Direktorin des Instituts für Germanistik Grażyna Szewczyk, ehemaliger Rektor der Oppelner Universität Józef Musielok und Halina Bilik - Leiterin der Schulaufsichtsbehörde. Anwesend waren auch die Vertreter der Deutschen Minderheit. Die Studenten sorgten für ein entsprechendes musikalisches Programm. 

Die Geschichte des Instituts für Germanistik beginnt 1990 dank der Initiative der Hochschule für Pädagogik der Schlesischen Aufständischen in Oppeln. Erst am 10. März 1994 wurde die Schule in eine Universität umgewandelt. 

Galerie:

Seine Magnifizenz Rektor der Universität Oppeln Stanisław Nicieja

Seine Exzellenz Professor Alfons Nossol, emeritierter Bischof der Oppelner Diözese

Lehrerschaft des Instituts für Germanistik

Bilder: Institut für Germanistik, Oppelner Universität

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