Hauptmenü
Anzeige

Symbolbild/Pixabay
Symbolbild/Pixabay

Die Sommerzeit ermuntert uns, die Stadt zu verlassen und die wilde Natur zu erkunden. Wir sollten jedoch vorsichtig sein, da eine der gefährlichsten Pflanzen in Polen wieder ihre Blütezeit hat - der Sosnowsky-Bärenklau. 

Sie lauert sowohl auf den Wanderwegen als auch im Gestrüpp der Stadt. Die gefährliche Pflanze ist in Polen fast überall zu finden: entlang von Flüssen, an Gräben, auf Feldern und ebenso in bewohnten Stadtteilen.

Die Saison für den Sosnowsky-Bärenklau hat begonnen

Der Sosnowsky-Bärenklau kann viel Schaden anrichten. Manchmal reichen wenige Sekunden Kontakt mit dieser giftigen Pflanze aus, damit schwere und schmerzhafte Verbrennungen auf der Haut entstehen. 

Warum ist sie gefährlich? “Die chemischen Verbindungen verursachen nach dem Kontakt mit der Haut und Sonnenlicht starke Verbrennungen. Diese können umfangreich sein, da die ersten Symptome erst ein paar Stunden nach dem Kontakt mit der Pflanze auftreten können” - warnte das Staatsforstbetrieb Lasy Państwowe in den sozialen Medien.  

Oberste Gesundheitsaufsicht GIS appelliert während der Ferien besonders vorsichtig zu sein

Der Sosnowsky-Bärenklau wird bis zu 4 m hoch, der Stammdurchmesser beträgt ca. 10 cm. Die Pflanze zeichnet sich durch einen weißen Blütenstand und große Blätter aus, die eine giftige Substanz produzieren. Ihre Blätter können bis zu 2 m Länge annehmen und der riesige Blütenstand kann bis zu 0,5 m Durchmesser haben. Die Pflanze wird oft mit gewachsenem Fenchel verwechselt. 

Sosnowsky-Bärenklau wurde vor über 70 Jahren als Zierpflanze nach Polen importiert. “Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass sie giftige Eigenschaften hat und sogar Verbrennungen verursacht, was gefährlich für Menschen und Tiere ist” - berichtet die Oberste Kontrollkammer NIK.

 

 

FB


Twiter


Youtube