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Autor: Festival Internacional de Cine en Guadalajara (Jerzy Skolimowski) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], Wikimedia Commons
Autor: Festival Internacional de Cine en Guadalajara (Jerzy Skolimowski) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], Wikimedia Commons

Der Film  „11 Minuten”  von Jerzy Skolimowski  wurde für den Oscar in der Kategorie bester fremdsprachiger Film nominiert, informierte das Polnische Filminstitut.

Die Kommission wurde von der Kulturministerin Małgorzata Omilanowska berufen. Paweł Pawlikowski, Agnieszka Odorowicz, Ewa Puszczyńska und Grażyna Torbicka haben sich letztendlich für den Film „11 Minuten” („11 Minut“)  entschieden. 

„Wir haben uns für einen Film eines der besten und originellsten Regisseure Polens entschieden. Seine Person und sein Schaffen sind gut bekannt und werden auf dem amerikanischen Markt als gut bewertet. ,11 Minuten’ ist ein universeller Film, welcher auf eine dynamischen Art und Weise gedreht wurde und Chaos, Kakofonie und die Leere der Gegenwart porträtiert“, sagte Pawlikowski. 

In einer Bekanntgebung des Polnischen Filminstituts wurde darauf hingewiesen, dass die Oscar-Kommission die Filme „Body/Ciało“ von Małgorzata Szumowska und „Obywatel“  von Jerzy Stuhr nicht in Erwägung gezogen hat. Die Produzenten entschlossen sich die Filme aus dem diesjährigen Wettbewerb in der Kategorie bester fremdsprachiger Film, auszuschließen. 

 

„11 Minuten” ist eine Geschichte über die Bewohner Warschaus, dessen Leben sich mit den Leidenschaften verflechten. Unerwartete Geschehnisse werden das Leben vieler Figuren prägen. Es werde dieselben 11 Minuten aus dem Leben unterschiedlicher Protagonisten in parallelen Motiven dargestellt. Bevor die letzte Sekunde der elften Minute schlägt, verbindet ein Ereignis  alle Motive. Eine Katastrophe naht.

Das neuste Bild von Skolimowski ist eine polnisch-irländische Co - Produktion.  Mit im Film wirkten u.a. Richard Dormer, Wojciech Mecwaldowski, Paulina Chapko, Dawid Ogrodnik, Andrzej Chyra, Agata Buzek, Piotr Głowacki, Mateusz Kościukiewicz, Jan Nowicki, Ifi Ude, Anna Buczek und Łukasz Sikora mit. 

Für die Aufnahmen ist Mikołaj Łebkowski verantwortlich, für die Montage Agnieszka Glińska. Paweł Mykietyn komponierte die Musik. Kinostart in Polen ist der 23. Oktober. 

Quelle: polskieradio.pl

 

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