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fot. W. Kryński / Muzeum Historii Żydów Polskich POLIN
fot. W. Kryński / Muzeum Historii Żydów Polskich POLIN

Dank der Lockerung der Coronamaßnahmen in Polen durften die Kultureinrichtungen ihre Türen für Besucher wieder öffnen.

Ab dem 1. Februar dürfen Museen und Kunstgalerien wieder Besucher empfangen. Einige Einrichtungen nutzen dieses Erlebnis sofort und sind schon offen, einige werden dies erst nächste Woche machen. Hier eine kurze Übersicht, welche interessanten Ausstellungen einige Einrichtung organisieren.

Museum von Warschau

Ab dem 4. Februar dürfen Besucher erneut das Museum von Warschau besuchen. Die Ausstellung im Hauptsitz in der Altstadt kann man kostenlos besuchen und ab Donnerstag bis Sonntag wird länger geöffnet sein – ab 11 Uhr bis 20 Uhr. In der ersten Woche der Eröffnung kann man an Führungen teilnehmen, die von den Leitern und Pädagogen des Museums vorbereitet werden, und auf Familien mit Kindern warten kreative Workshops sowie Aktivitäten.

Museum der Geschichte der polnischen Juden in Warschau/Warszawa

Das Museum wird ab dem 4. Februar geöffnet sein und an dem Tag wird der Eintritt kostenlos sein. Während der Eröffnung wird man zum ersten Mal Auge in Auge die Dauerausstellung ”Erbschaft” (Dziedzictwo) sehen können. Es wird auch die Möglichkeit geben, die bald endende Ausstellung ”Hier Muranów” (Tu Muranów) zu sehen.

Museum des Lebens in der Volksrepublik (Muzeum Życia w PRL) in Warschau/Warszawa

Das Museum begrüßt seine Gäste ab dem 1. Februar wieder. Den ganzen Monat über werden die Tickets zum Preis aus dem vorherigen Jahr erhältlich sein, hinzu erhält jedes Kind am Eingang einen Kaugummi ”Turbo”.

Nationale Kunstgalerie Zachęta in Warschau/Warszawa

Ab dem 1. Februar wird die Galerie bis Ende des Monats jeden Montag bis 12 Uhr eröffnet sein. Bis zum 7. Februar kann man die Ausstellung "Lebendige Zeitschriften: Artibus" („Żywe Magazyny: Artibus”) und "Eine Skulptur auf der Suche nach einem Platz" ("Rzeźba w poszukiwaniu miejsca") besichtigen, welche fast 100 Arbeiten hervorragender polnischer Künstler, wie u.a. Magdalena Abakanowicz, Alina Szapocznikow, Władysław Hasior oder Xawery Dunikowski enthalten.

Museum für Gegenwartskunst in Krakau/Kraków

Das Museum ist seit dem 2. Februar offen und man kann es ab 12 Uhr besuchen. Aufgrund der Wiedereröffnung hat das Museum eine Aktion organisiert, dank der man mit jeder gekauften Eintrittskarte eines der Archivposter mit nach Hause nehmen kann. Die Anzahl der Poster ist jedoch begrenzt.

Designinstitut in Kjelzy/Kielce

Das Museum ist ab 10 Uhr geöffnet. Die ersten 100 Personen, die sich die Ausstellung ''Der öffentliche Raum in der Seuchenzeit'' (''Przestrzeń publiczna w czasach zarazy'') ansehen, bekommen das Buch ''Objekte, die zu Marienkäfern wurden'' (''Obiekty, które zostały biedronkami'') zum Preis der Eintrittskarten.

Galerie für Gegenwartskunst in Oppeln/Opole

Die Galerie öffnet sich zwar langsam für Besucher, dennoch kann man schon ab dem 1. Februar in der Galerie Aneks ein Projekt von Tomasz Mróz sehen, welches im Rahmen der Aktion "Was tun, während man wartet?" ("Co robić czekając")  entstand. In den nächsten Wochen werden Besucher die World Press Photo Ausstellung wieder besichtigen können.

Zentrum für Gegenwartskunst Łaźnia in Danzig/Gdansk

Ab dem 1. Februar kann man 14 Tage lang die Ausstellung Sensory Orders bewundern. Außerdem kann man in Łaźnia2 zig Arbeiten von Künstlern und Künstlerinnen aus der ganzen Welt bewundern. Sie beschäftigen sich mit dem Thema ''Wie fühlen und verstehen wir in Zeiten extremer Instabilität, Verwirrung und Unsicherheit?" (Jak odczuwamy i rozumiemy w czasach skrajnej niestabilności, zamętu i niepewności).

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