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Das erste Projekt dieser Art verblüffte die Bewohner der polnischen Hauptstadt.

Im Rahmen der Kampagne „Clean Art – Czyste powietrze. Czysta Warszawa“ (dt. Clean Art – Saubere Luft. Sauberes Warschau/Warszawa) wurden zwei Wasserwandmalereien erschaffen. Ihre Aufgabe ist es, den Bewohner der Stadt zu zeigen, wie verschmutzt die Luft in der Hauptstadt Polens ist. Das Projekt macht auf jeden Fall Eindruck, doch sorgt jedoch nicht für Optimismus.

Polnische Künstler haben bewiesen, dass die Wandmalereien nicht nur die graue Realität etwas verschönern, sondern auch einem guten Zweck dienen können. Um zu zeigen, wie ernst das Problem der Luftverschmutzung ist, hat man zwei Wandmalereien mithilfe nur von Wasser unter hohem Druck erschaffen. Das Projekt hatte keinen negativen Einfluss auf die Umwelt und zeigte den Bewohnern von Warschau/Warszawa, wie Smog die umliegende Welt verschmutzt. Der Unterschied zwischen der mit Wasser gesäuberten und der schmutzigen Fassade ist nämlich enorm.

„Wie sehr die Luft, die wir in der Stadt einatmen, verschmutzt ist, kann man auf den Gebäuden in der Hauptstadt sehen. Ihre Fassaden werden jeden Tag grauer vom Smog. Obwohl wir den Schmutz, den wir atmen, nicht jeden Tag sehen, setzt er sich an den Gebäuden ab und bildet eine sichtbare Spur. Das wollen wir den Bewohnern Warschaus/Warszawa durch Clean Art zeigen. Im Zentrum der Stadt wurden Wandmalereien erschaffen, die veranschaulichen, wie sehr Smog unsere Lungen und die Stadt verschmutzt“, erklärt Sebastian Janda von Innogy Polska.

Nachdem die Aktion beendet wird, werden die Gebäude von den Wandmalereien gesäubert.

 

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