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Die Daten des Statistischen Hauptamtes (GUS) weißen darauf hin, dass in Polen immer seltener Fleisch gegessen wird.

Die polnische Küche ist dafür bekannt, dass es große Mengen an Fleisch gibt. Desto erstaunlicher sind die Daten des Statistischen Hauptamtes GUS, die deutlich zeigen, dass die Polen immer häufiger auf Fleisch versichten. 2018 lag der Verbrauch bei 62,4 kg pro Kopf. Ein Jahr später lag er um 2,24 % niedriger – 61 kg. Noch vor zwei Jahren klang es für viele Leute absurd, dass 58,6 % der Bewohner sich bereit erklärten, lieber zu pflanzlichen Produkten zu greifen als zu Fleisch. Wie die Daten des GUS zeigen, haben die Erklärungen einer bedeutenden Gruppe von Polen, unterstützt durch die zunehmende Verfügbarkeit von Pflanzenprodukten, eine reale Auswirkung auf die Essgewohnheiten der Menschen zur Folge. Der Rückgang des Fleischkonsums pro Person weist darauf hin, dass die Sozialnormen sich ändern.

Laut den Experten ist die Einschränkung des Fleischkonsums vor allem damit verbunden, dass in letzter Zeit viel mehr Produkte zur Verfügung stehen, die Fleischprodukte in der Diät erfolgreich ersetzen.

 

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