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Foto: Facebook / Joanna Lamparska
Foto: Facebook / Joanna Lamparska

Nicht selten kommt es, dass scheinbar unscheinbare Dinge wahre Geheimnisse verbergen. Wie das Tagebuch, dass gefunden wurde.

Seit einigen Tagen kommt das polnische Historiker- und Forscher-Milleau nicht zur Ruhe. Der Grund ist das vor einigen Jahren gefundene Kriegstagebuch vom SS Offizier Ollenhauer, der für das Verstecken der durch die Nazis geraubten Kunstschätze verantwortlich war. Die Authentizität des Tagebuchs wurde sowohl von den Labors in Polen als auch in Deutschland bestätigt. Unter den kostbaren Kulturgütern sollen sich u. a. die Werke von Rubens und Caravaggio befinden. Die Informationen über die möglichen Verstecke wurden  an die polnische Regierung weiter gegeben und die Orte, an denen man die Schätze vermutet, werden überwacht.

Das Kriegstagebuch ist zuerst in den Besitz der christlichen Organisation Quedlinburger gekommen, die es der Stiftung Śląski Pomost (Schlesische Brücke). Die Laboruntersuchungen haben die Vermutungen, dass das Tagebuch Anfang 1945 entstand. Im Tagebuch wurden sogar präzise Koordinaten der Verstecke angegeben. Das Tagebuch gibt nicht nur Einblick in detaillierte Koordinaten, sondern auch in den Inhalt der Verstecke. Im ersten Versteck sollen 28 Tonnen Gold aus den  Reichbankreserven der Reichsbank Breslau lieben. Im Zweiten sollen goldene Münzen, Schmuck, Goldbaren und goldene Skulpturen aus den breslauer Bankdepots liegen. Im dritten Versteck sollen Schmuck aus den breslauer Jubilierläden und private Sachen lagern. Das vierte Versteck lässt die Herzen der Kunstliebhaber höher schlagen. Es soll Bilder von Botticelli, Rubens, Cesanne, Caravaggio, Monet, Dürer, Raffael und Rembrandt, die während des Weltkriegs aus Frankreich geraubt wurden, beherbergen.

 

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