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Bibliotheken in Polen: Von Kulturschätzen bis zu Wunder der Architektur

Bibliotheken sind Jahrhunderte lang ein Hort des Wissens gewesen. Oft beherbergen sie kostbare Kulturgüter und sind Beispiele höchster architektonischer Errungenschaften. Heute werden sie auch zu Treffpunkten von Tradition und Moderne.

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Samstag, 20. April 2019
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Foto: Wojciech Wandzel / Facebook
Foto: Wojciech Wandzel / Facebook

Die Misteria Paschalia in Kraków (Krakau) gehören zu den wichtigsten Festivals der Alten Musik in Europa. Für die diesjährige Ausgabe vom 15. bis 22. April haben die Veranstalter den italienischen Dirigenten und Ensembleleiter Antonio Florio als künstlerischen Direktor eingeladen. Ihm gelang es, renommierte Ensembles historischer Aufführungspraxis aus Italien und Polen zu verpflichten.

Die Misteria sind in diesem Jahr in drei thematische Stränge aufgeteilt. Die meisten musikalischen Darbietungen finden in der Kategorie „Vanitá“ statt, die für die Vergänglichkeit allen Irdischen steht. Dem stehen die „Sensibilitá“, die Empfindsamkeit, und die „Gioia“, die Freude entgegen. In den Zyklus Vanitá gehört auch das Eröffnungskonzert, bei dem Antonio Florio persönlich den Taktstock schwingt. Gemeinsam mit seinem Ensemble Cappella Neapolitana und dem Chor des Polnischen Radios wird er in der Katharinenkirche Gaetano Venezianos „Passio Domini Nostri Jesu Christi Secundum Iohannem“ auf die Bühne bringen.

Florio und die Cappella Neapolitano werden noch zweimal vor das Krakauer Publikum treten. Am 19. April stehen mit Antonio Nolis „Tristes erant Apostoli“ und verschiedenen Werken von Pietro Marchitelli sakrale Kompositionen aus der Zeit des frühen Barocks auf dem Programm. Zum Abschluss des Festivals präsentiert das Ensemble am 22. April im Zyklus Gioia eine „Festa Napolitana“ mit sakralen und weltlichen Feiermelodien aus dem 17. Jahrhundert. Welch großen Einfluss Italien auf die polnischen Komponisten der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert hatten, können die Festivalbesucher am 17. April in der Katharinenkirche erfahren. Dann präsentiert die Capella Cracoviensis Werke von Mikołaj Zieleński, Bartłomiej Pękiel und Asprilio Pacelli.

Zu weiteren Höhepunkten gehören die mittelalterlichen Lobgesänge, die am Abend des 15. April vom italienischen Ensemble Micrologus intoniert werden, oder die Aufführung der Werke des flämisch-italienischen Renaissance-Komponisten Giaches de Wert am 17. April durch den Chor Voces Suaves und das Ensemble Concerto Scirocco in der Heiligkreuzkirche. Ein besonderes Erlebnis verspricht das Konzert „La Cuntu de la Passiuni“ am 20. April zu werden. Tief unter der Erde im Salzbergwerk von Wieliczka wird der bekannte Theorbenspieler Franco Pavan diese ländlichen italienischen Ostermusiken gemeinsam mit seiner Gruppe Laboratorio ‘600 und de Vittorio aufführen.

 

 

Informationen zum Programm und den Tickets unter www.misteriapaschalia.com 
Allgemeine Informationen über Reisen nach Polen beim Polnischen Fremdenverkehrsamt unter www.polen.travel

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