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Bibliotheken in Polen: Von Kulturschätzen bis zu Wunder der Architektur

Bibliotheken sind Jahrhunderte lang ein Hort des Wissens gewesen. Oft beherbergen sie kostbare Kulturgüter und sind Beispiele höchster architektonischer Errungenschaften. Heute werden sie auch zu Treffpunkten von Tradition und Moderne.

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Montag, 22. April 2019
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Beethoven-Festival in der Staatlichen Philharmonie Warschau. Foto: Bruno Fidrych / beethoven.org.pl
Beethoven-Festival in der Staatlichen Philharmonie Warschau. Foto: Bruno Fidrych / beethoven.org.pl

 

Klassik vom Feinsten erwartet Besucher des 23. österlichen Beethoven-Festivals vom 7. bis 19. April in der polnischen Hauptstadt Warszawa (Warschau). Neben den Werken des Meisters der Wiener Klassik steht in diesem Jahr das romantische Lied im Mittelpunkt des musikalischen Interesses. Bedeutende Solisten wie die Sänger Anna Gabler und Benjamin Bruns oder das 23-jährige Klaviertalent Mackenzie Melemed haben sich ebenso angekündigt, wie das Ensemble der Tonhalle Zürich, das Shanghai Quartet oder das Staatliche Rundfunksymphonieorchester Katowice (Kattowitz).

 

Im großen Saal des Warschauer Königsschlosses erklingt zum Auftakt am 7. April Schuberts Winterreise. Bariton Matthias Goerne präsentiert die wichtigste Liedersammlung der Romantik begleitet von Markus Hinterhäuser am Piano. Die offizielle Eröffnung des Festivals findet abends in der Nationalphilharmonie mit der Sinfonia Varsovia unter Leitung von Lothar Zagrosek statt. Zur Aufführung kommen Beethovens Coriolan-Ouvertüre und das Tripelkonzert in C-Dur sowie Werke von Hector Berlioz.

 

Zwischen Romantik und Moderne bewegt sich das Konzert mit dem Staatlichen Rundfunksymphonieorchester Katowice unter Leitung von Alexander Liebreich. Der renommierte Klangkörper bringt am 11. April Lieder von Gustav Mahler, Alban Berg und Alexander von Zemlinsky auf die Bühne, als Solisten sind die Sopranistin Aga Mikolaj und der Bariton Raymond Ayers zu sehen. Hörenswert ist auch das Konzert der Dresdner Philharmonie am 13. April mit Werken von Beethoven und Brahms, sowie der Schönberg’schen Bearbeitung des Pianoquartetts von Brahms.

 

Zu weiteren Höhepunkten zählen die Aufführung von Stanisław Moniuszkos Oper „Paria“ mit dem Symphonischen Orchester Poznań (Posen) und dem Chor der Nationalphilharmonie am 10. April sowie der Auftritt des Tonhalle-Orchesters Zürich unter Paavo Järvi am 14. April. Mit Arcadi Volodos am Piano präsentieren sie ihrem Publikum „L’Ascension“ von Olivier Messiaen sowie Beethovens Drittes Klavierkonzert und die Vierte Symphonie. Bereits am 9. April können Besucher das 23-jährige Ausnahmetalent Mackenzie Melemed erleben. Der Pianist wird gemeinsam mit dem Korean Broadcasting System Symphony Orchestra Werke von Moniuszko, Jeajoon Ryu und Gustav Mahler präsentieren.

 

Ein besonderes Erlebnis verspricht auch das Konzert mit dem Krakauer Philharmonischen Orchester und der Sopranistin Anna Gabler zu werden. Sie präsentieren am 17. April Smetanas Erstes Streichkonzert sowie Lieder von Richard Strauss und Antonín Dvořák. Zum Abschluss am 19. April erklingt Benjamin Brittens „War Requiem“. Das Oratorium über die Schrecken des Kriegs wird vom Symphonischen Orchester und dem Chor der Nationalphilharmonie sowie dem Warschauer Knabenchor auf die Bühne gebracht.

 

Neben den symphonischen Konzerten gibt es eine ganze Reihe interessanter kammermusikalischer Veranstaltungen. So wird an drei aufeinanderfolgenden Abenden das Shanghai Quartet verschiedene Streichkonzerte von Beethoven interpretieren. Im Rahmen des Festivals wird es zudem zahlreiche Gastaufführungen der Konzerte in anderen polnischen Städten geben. Darunter sind nicht nur große Orte wie Gdańsk (Danzig), Lublin oder Katowice, sondern auch Jelenie Góra (Hirschberg), Kazimierz Dolny oder das Seebad Sopot (Zoppot).

Infos zum Programm und den Tickets unter www.beethoven.org.pl

Allgemeine Informationen über Reisen nach Polen beim Polnischen Fremdenverkehrsamt, www.polen.travel

 

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