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Joanna Kulig bekam die Trophäe für die weibliche Hauptrolle / Foto: Pressematerialien
Joanna Kulig bekam die Trophäe für die weibliche Hauptrolle / Foto: Pressematerialien

Das gab die Europäische Filmakademie bei einer Gala in Sevilla bekannt.

Die Europäische Filmakademie hatte den Film in mehreren Kategorien nominiert und Cold War räumte so richtig ab. Der Preis für den Besten Film, die Beste Regie und das Beste Drehbuch ging an Pawel Pawlikowski. Den Preis für die Beste Darstellerin erhielt Joanna Kulig, die im Film Zula Lichoń spielt. Als Bester Darsteller wurde Tomasz Kot ausgezeichnet. 

Der Preis für den Besten Schnitt hat Jarosław Kamiński bekommen. Die Jury verglich die Aufnahmen und die Montage in “Cold War” mit Poesie - sehr bedeutungsvoll und emotional. Sie zeige die Sinnlichkeit der dargestellten Geschichte. 

Neben den Darstellern von  „Zimna wojna” (Cold War) wurden Damian Nenow und Raul de la Fuente für den Animationsfilm „Jeszcze dzień życia” (Another Day of Life) ausgezeichnet. Der Film erzählt die Geschichte eines Reportes der Zeuge historischer Ereignisse in Afrika wird. Die Musik hat Mikel Salas geschrieben.

„Zimna wojna” zeigt wiederum die Geschichte zweier Menschen, die miteinander nicht auskommen können, aber ohne sich auch nicht im stande zu Leben sind. Inspiriert hat Pawlikowski dazu die Geschichte seiner eigenen Eltern, deren Wege in Polen der 50er Jahre auseinander geraten sind und später im Ausland wieder zu sich fanden. Die Handlung findet  in damaligen Polen, Jugoslawien, Berlin und Paris statt.

 

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