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Parawaning an der Ostsee

Ausländische Urlauber sind oft verwundert, wenn sie die polnischen Strände zum ersten Mal sehen. Auf denen kann man nämlich wegen der vielen Windschütze – Parawan, nur wenig Sand sehen. Was für die Bewohner Polens völlig normal ist, ist für Ausländer ziemlich verrückt. Was haben also die Polen mit dem Parawan? 

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Sonntag, 22. September 2019
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Es ist der größte Erfolg der polnischen Architektur in ihrer neusten Geschichte. Das Gebäude der Mieczysław Karłowicz Philharmonie in Stettin wurde am 8. Mai 2015 mit dem Mies van der Roge Award, dem wichtigsten Architekturpreis Europas, ausgezeichnet. 

In 2007 gewannen Fabrizio Barozzi und Alberto Veiga den internationalen Wettbewerb für das Projekt des Gebäudes der Stettiner Philharmonie. Die leichte Form aus milchweißem Glas, welche einem Eisberg ähnelt, sollte neben den alten, monumentalen Gebäuden seinen Platz nehmen. Es war eine kontroverse Idee: die abstrakte Form ähnelte nicht den historischen Gebäuden, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden sind.

Nachdem das leuchtende, weiße Gebäude im Stadtzentrum erbaut wurde, waren Viele noch skeptisch. In Polen werden abstrakte Formen nur selten in der Architektur verwendet, dies gehört einfach noch nicht zur „Norm“, an den die Polen gewöhnt sind. Der Sitz der Stettiner Philharmonie hat keine Fenster, genau wie keine Teilung in Stöcke, ihr Dach übergeht fliesend in die Fassade und die ungewöhnliche Farbe weckt das Interesse indem sie mit den Ziegeln der Nachbargebäuden kontrastiert. 

Man darf aber den spanischen Architekten aus Estudio Barazzi Veiga nicht vorwerfen, dass das Gebäude nur eine Skulptur ist, die mit der Umgebung nicht korrespondiert. Die weiße Silhouette ist eine Paraphrase der historischen Bebauung, der Miethäuser mit Satteldächern. Die Philharmonie wurde zu dem neogotischen Gebäude des Woiwodschaftspolizeipräsidiums angepasst, somit schrieb sie sich in den Stadtkontext Stettins ein.

Quelle: culture.pl

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