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  • 16 Aug 2018

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  • 17 Aug 2018

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  • 16 Aug 2018

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  • 17 Aug 2018

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Poznan

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  • 16 Aug 2018

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  • 17 Aug 2018

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Kraków

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  • 16 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 25°C 15°C

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  • 16 Aug 2018

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Gdansk

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  • 16 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 24°C 13°C

  • 17 Aug 2018

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Lublin

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  • 16 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 24°C 16°C

  • 17 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 26°C 14°C

Neue Verjährungsfristen in Polen

Bisher waren sehr lange Verjährungsfristen ein enormes Problem in Polen. Die regelmäßige Verjährungsfrist betrug 10 Jahre. Dies führte dazu, dass in diesem Zeitraum keine Rechtssicherheit und kein Rechtsfrieden geboten waren. Während dieser Frist konnte man jeder Zeit seine Ansprüche geltend machen. Um gegen dieses Problem vorzugehen wurde ab dem 9. Juli 2018 die regelmäßige Verjährungsfrist verkürzt. Der Gesetzgeber entschloss sich aber auch, manche andere Verjährungsfristen zu verlängern und auch andere Änderungen vorzunehmen. 

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Donnerstag, 16. August 2018
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Eintritt zum Museum wird nur volljährigen Gästen gestattet. Das Museum wird täglich geöffnet sein - sonntags bis donnerstags zwischen 10 und 20 Uhr und freitags und samstags zwischen 11 und 21 Uhr.  Ein normales Ticket kostet 40 Zloty.
Eintritt zum Museum wird nur volljährigen Gästen gestattet. Das Museum wird täglich geöffnet sein - sonntags bis donnerstags zwischen 10 und 20 Uhr und freitags und samstags zwischen 11 und 21 Uhr. Ein normales Ticket kostet 40 Zloty.

Die wohl am meisten erwartete Museumspremiere steigt bereits am 12. Juni.

Bereits am kommenden Dienstag eröffnet das Museum des Polnischen Wodkas seine Pforten für die ersten Besucher. Wodka-Fans und Gäste erwartet eine ganze Reihe von Attraktionen. Besucher sollen jedoch vor allem sich mit der reichen und langen Geschichte und Wodka-Tradition in Polen auseinandersetzen.

Das Museumsgebäude an sich ist die perfekte Lokalisierung für die neue warschauer Sehenswürdigkeit. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Gebäude war einst eine legendäre Wodkafabrik, wo viele Rezepturen entwickelt wurden und man auch die Herstellung der heute bekannten Wodkas startete. Das Museum bietet ganze fünf Themengalerien und einen Kinosaal. Der Rundgang beginnt mit einer Filmvorführung und dauert gut eine Stunde.

Der Wodka ist unmittelbar mit der polnischen Kultur und den Sitten verbunden. Ähnlich, wie der französische Cognac oder der schottische Whisky, ist der Wodka eine geschützte geografische Angabe und seit Jahren eins der wichtigsten Exportprodukte, das für seinen Geschmack und Qualität auf der ganzen Welt geschätzt wird. Wir wollen, dass mithilfe des Museums die jahrhundertelange Geschichte, Tradition und die Tücken der Herstellung verbreitet werden - erklärt Andrzej Szumowski, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Polska Wódka.

Eine Verkostung darf natürlich im Wodkamuseum nicht fehlen. Deswegen wurde im historischen Gebäude die Bar der Wodkaakademie eingerichtet. Hier kann man nicht nur den Geschmack neu für sich entdecken, sondern auch mehr über das Servieren des Getränks sowie neues Wissen zum sog. Foodpairing also Kunst der Komposition des Wodkas mit verschiedenen Gerichten erlangen. Das ist jedoch längst nicht alles. Auf dem dritten und vierten Stock erstreckt sich die Bar „¾”, die verschiedene Cocktails auf Wodkabasis den Museumsgästen anbietet. Ebenfalls im Gebäude - ein Bistro, ein Restaurant, und zum Dessert eine Schokoladetrinkhalle von E. Wedel, die sich gleich neben der Museumslobby befindet.

- Ich freue mich, dass wir endlich das Museum des Polnischen Wodkas dem breiten Publikum vorstellen dürfen. Es ist ein Projekt, an dem viele Personen mit Leidenschaft und Hingabe engagiert waren. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Ort nicht nur unter Warschauern, sondern Gästen aus ganz Polen und aus dem Ausland beliebt wird – sagt Andrzej Szumowski.

Eintritt zum Museum wird nur volljährigen Gästen gestattet. Das Museum wird täglich geöffnet sein - sonntags bis donnerstags zwischen 10 und 20 Uhr und freitags und samstags zwischen 11 und 21 Uhr.  Ein normales Ticket kostet 40 Zloty.

Quelle: muzeumpolskiejwodki.pl

Fotos: Pressematerialien

 

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