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Avantgarde vom Feinsten und Musik, die Stereotypen bricht und neue Wege einschlägt. Es lohnt sich anfangs Juli, die Hauptstadt Polens zu besuchen.

Musikliebhaber aufgepasst! Eins der größten Jazzfestivals Polens findet dieses Jahr vom 5. Bis 8. Juli im Klub Stodoła statt. Das vor Kurzem veröffentlichte Line-Up verspricht ein richtiges Fest für die Ohren. Neben polnischen Musikern kommen auch internationale Stars auf die Bühne.

Warsaw Summer Jazz Days  gehört zu den wichtigsten Jazzfestivals nicht nur in Polen, aber auch international. Immer ende Juni oder anfangs Juli versammeln sich in der polnischen Hauptstadt Menschen, die an den neusten Trends in Jazzmusik interessiert sind. Das Festival wurde in den frühen 90er Jahre gegründet, um Konkurrenz für Jazz Jamboree zu schaffen. Das Event etablierte sich auf der internationalen Musikszene als eine Veranstaltung, die offen auf neue Entwicklungen ist. Während der früheren Auflagen des Festivals kamen solche Acts über die Bühne wie John Zorn, Joe Zawinul, Marcus Miller, Pharoah Sanders, Vernon Reid, John McLaughlin, Chick Corea, Steps Ahead, Joe Pass, Steve Coleman, Modern Jazz Quartet, Al Jarreau, Al Di Meola, Herbie Hancock, Bela Fleck, Dave Holland, Candy Dulfer, Gil Evans Orchestra, Joshua Redman, Pat Metheny, Bill Laswell, James Carter, Michael Brecker, Bobby McFerrin, James Blood Ulmer, Ronald Shannon Jackson, Branford Marsalis und Wayne Shorter.

Wer sich ein Bild über die gegenwärtige Jazzmusik verschaffen will und einen Platz sucht, um über die neusten Musiktrends zu diskutieren, sollte auf jedem Fall vorbeischauen. Alte Jazzfans werden bestimmt auch nicht enttäuscht sein.

Programm:

5. Juli – 19 Uhr

Klub Stodoła, Batorego 10

Django Bates’ Belovèd

Binker and Moses

Vijay Iyer Sextet

 

6. Juli – 19 Uhr

Klub Stodoła, Batorego 10

Soweto Kinch Trio

Jonathan Finlayson & Sicilian Defense

Leszek Możdżer Special Project

 

7. Juli – 19 Uhr

Klub Stodoła, Batorego 10

Brad Mehldau Trio

Ausgezeichnete im Programm des Instituts für Musik und Tanz „Jazzowy debiut fonograficzny“ (dt. Phonographisches Jazzdebüt“=

1.Raczkowski/Kostka Duo

2.Łukasz Kokoszko Quartet

Cameron Graves Trio

 

8. Juli – 19 Uhr   

Klub Stodoła, Batorego 10

Dayna Stephens Group

GoGo Penguin

Hudson

 

Quelle: kulturalnemedia.pl, adamiakjazz.pl

 

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