Papier: Der stille Augenzeuge der Geschichte

Seit Anbeginn der Zeit begleitet das Papier den Menschen und hat einen nicht unbedeutenden Einfluss auf sein Leben. Oft wird das Papier jedoch unterschätzt und dass, obwohl es so manche faszinierende Geschichten erzählen könnte. Eine von ihnen wäre bestimmt die Geschichte des Papierhandwerks in Bad Reinerz/Duszniki-Zdrój.

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Dienstag, 25. Februar 2020
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Olga Boznańska [Public domain], Wikimedia Commons, modified by E.J.
Olga Boznańska [Public domain], Wikimedia Commons, modified by E.J.

 

Im Nationalmuseum in Warschau ist wie in Louvre. Wir hören keine Stille, sondern Menschen, die leidenschaftlich auf der Ausstellung miteinander diskutieren – sagt Renata Hingersberger, die Kuratorin der Ausstellung. 

Die Ausstellung der Werke von Olga Boznańska in Warschauer Nationalmuseum bestätigen die Außergewöhnlichkeit ihres Schaffens. In dem ersten Saal der Galerie finden wir die das Porträt der Mutter, die das Talent ihrer Tochter erkannt hatte. Wir kennenlernen auch ihren Vater. Die Werke trennen 13 Jahre und es wird sichtbar, wie sich die Porträts in einzelnen Phasen voneinander unterscheiden – erklärt Higersberger. 

Boznańska war eine Meisterin des psychologischen Porträts und hinterließ Werke von internationalem Wert. Sie arbeitete an den Details sowohl in den Porträts der Familie wie auch von Freunden.

Zu den berühmtesten Werken der Malerin gehören „Mädchen mit Chrysanthemen“ und „Japanerin“. Auf der Ausstellung sind auch Werke anderer Künstler, z.B. James Whistlers zu sehen.

Die Ausstellung wurde ein Tag vor dem 150. Geburtstag der Malerin organisiert, der in diesem Jahr sich mit dem 75. Gedenktag ihres Todes deckt. Die Werke kann man bis 2. Mai 2015 bewundern. 

Quelle: polskieradio.pl

 

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