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Kasia Moś / Bild: By Jakubhajek (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons
Kasia Moś / Bild: By Jakubhajek (Own work) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

Mit dem Lied “Flashlight” wird die junge Sängerin ihre Heimat bei der 62. Auflage des Eurovision Song Contest in Kiew vertreten.

Kasia Moś ist Absolventin der Fryderyk-Chopin-Musikschule mit Abschluss in Piano und Cello in Beuten und der Karol Szymanowski-Musikakademie an der Fakultät für Jazz in Kattowitz. Seit dem 15. Lebensjahr nimmt sie zusätzlich Gesangsunterricht. 

In ihrer relativ kurzen Kariere hat sie schon mit Robin Antin - der Gründerin der Band Pussycat Dolls, Kelly Osbourne, Mýa, und der Schauspielerin Carmen Electra zusammengearbeitet. Sie folgte einer Einladung von Eva Longoria und sang bei einem caritativen Konzert in Los Angeles. Aufgetreten ist sie auch im Viper Room - einem Klub, der dem angeblich bankrotten Schauspieler Johnny Depp gehört.

Kasia Moś hat bereits Erfahrungen mit dem Vorentscheid zum ESC gemacht. 2006 belegte sie mit dem Lied I wanna know den 10. Platz und 2016 nahm sie mit ihren Lied Addiction den 6. Platz ein. Drei Jahre zuvor wurde sie Finalistin der polnischen Show Must be the Music.

Den Eurovision Song Contest hat ein Jahr zuvor die ukrainische Krimtatarin Jamala mit dem Song 1944 gewonnen. Der Song handelt über die Deportationen der Krimtataren, die von Sowjets vorgenommen wurden. 

 

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