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Wo Goethe und Chopin sich erholten

Schon vor Jahrhunderten kannte man die heilsame Wirkung der Mineralquellen in den niederschlesischen Sudeten. Die heute zu Polen gehörende Mittelgebirgsregion zeigt sich in neuem Glanz und zieht wieder zahlreiche Gäste aus Deutschland an. 

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Montag, 23. Oktober 2017
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Phantastische Ortschaften, allegorische Darstellungen und reiche Symbolik zeichnen die Werke der Maler und Bildhauer des magischen Realismus und Surrealismus aus aller Welt aus – unter ihnen auch die Deutschen und Polen.

Angerer der Ältere ist einer von ihnen – ein Künstler des magischen Realismus und Surrealismus. Die hervorragende Beherrschung des Handwerks ermöglicht ihnen Werke zu gestalten, deren Tiefe nicht mit der Zeit vergeht. Denn die Kunst ist für diese Maler und Bildhauer nicht die Kritik der aktuellen Geschehnisse, sondern die Suche nach Schönheit und Güte und sie beinhaltet zu alledem noch ein wenig Utopie. Der Magische Realismus will ein Asyl schaffen, einen magischen Ort, in dem jeder verweilen möchte und auch in der Lage wäre, einfach für eine Weile nachzudenken.

„Malen hat viel mit Handwerk zu tun“, erklärt der erfahrene Künstler Angerer der Ältere. Jeden Tag begibt er sich in sein Atelier, um sich in Begleitung der Musik von Johann Sebastian Bach der Arbeit zu widmen. Er bedient sich vor allem der Acryltechnik und anderer unkonventionellen Methoden, die für ihn nutzbar sind. Er beherrscht die Farbe und nicht umgekehrt, obwohl er ein Autodidakt ist. Der immer mehr in der Malerei beliebte Zufall kommt bei ihm gar nicht in Frage, da es nicht um die Kunst selbst, sondern um die Kunst des Malens geht. Seine Arbeitsart erinnert an die der alten Meister des Mittelalters und der Renaissance. „An den Akademien lernt man nur das oberflächige Malen“, erklärt der Künstler, und dies sei seines Erachtens zu wenig.

Angerer der Ältere, Das Innere des Berges

Am 17. September 2011 findet im Süden Polens in Schirk (Szczyrk) in der Kunstgalerie Beskidzka Galeria Sztuki eine Ausstellung internationaler Phantasten unter dem Titel „Magical Dreams – Meisterwerke der Phantastischen Gegenständlichen Kunst“ statt, auf die auch der aus Bayern stammende Künstler Angerer der Ältere eingeladen ist. Somit begibt er sich zum ersten Mal nach Polen. In der größten Privatgalerie im Süden des Landes versammeln sich Künstler aus aller Welt: Angerer der Ältere (Deutschland), Angelo Barile (Italien), Karol Bak (Polen), Silvano Braido (Italien), Claus Brusen (Dänemark), Gianni Gianasso (Italien), Igor Grechanyk (Ukraine), Peter Gric (Österreich), Krzysztof Izdebski-Cruz (Polen), Dariusz Kaleta (Polen), Steven Kenny (USA), Marcin Kolpanowicz (Polen), Jaroslaw Kukowski (Polen), Jacek Lipowczan (Deutschland), Micha Lobi (Russland), Brigid Marlin (USA), Voytek Nowakowski (Kanada), Daniel Pielucha (Polen), Jolanda Richter (Österreich), Tim Roosen (Belgien), Reinhard Schmid (Deutschland), Gianfranco Sergio (Italien), Tomasz Setowski (Polen), Joanna Sierko-Filipowska (Polen).

Marcin Kołpanowicz, Luftflotte

Nach einem Jahr schreibt Angerer der Ältere in der Einladung zur Ausstellung „Polen in Bayern“:

„Von der hohen Qualität der Werke der polnischen Künstler war ich nicht überrascht. Wir Künstler in Deutschland blicken schon lange mit Bewunderung auf die akademische Ausbildung jener Länder des Ostens, die dem Kunststudierenden noch solides Handwerk erlernen lässt“ und weiter: „Diese kulturelle Begegnung zwischen Polen und Deutschland soll ihren Teil genauso zur gegenseitigen Vertrauensbildung beitragen, wie wir es auch auf der Ebene von Politik, Wirtschaft und Forschung mit großem Erfolg in den letzten Jahren erleben durften. Freundschaft entsteht am besten, wenn man nicht nur redet, sondern gemeinsame erfolgreiche Projekte entstehen lässt.“

Krzysztof Izdebski Cruz (Kriz-Cruz), SECRET

Die Zusammenarbeit fand in den polnischen Generalkonsulaten Unterstützung, die sogar die Schirmherrschaft über die Ausstellungen in Bayern übernahmen. 2013 folgt die Ausstellung „Magical Dreams II“ und 2015 „Magical Dreams III“, die insgesamt 33 Künstler aus 15 Ländern versammelt hat. Die 75 Werke gelangen u.a. nach Krakau, Warschau und Wolnzach in Bayern, wo das Medienhaus Kastner, welches sich für die europäische Freundschaft einsetzt, Unterstützung bot. Die Ausstellung erfreute sich so großem Interesse, dass sogar zwei Vernissagen organisiert wurden.

Dieses Jahr warten drei von den Künstlerfreunden auf die Fortsetzung des gemeinsamen Abenteuers. Am 16. März um 19 Uhr treffen sich Angerer der Ältere, Marcin Kolpanowicz und Krzysztof Izdebski-Cruz in der Galerie de La Tour in Klagenfurt (Österreich) auf einer gemeinsamen Ausstellung unter dem Titel „Fantastische Welten“. Auch dieses Mal können sich Liebhaber des magischen Realismus und dem künstlerischen Handwerk auf ein Augenfest freuen.

Angerer der Ältere (geboren 1938 in Bad Reichenhall) – Architekt, Kunstmaler, Bildhauer, Bühnenbildner, Schriftsteller und Designer. Als Maler arbeitet er größtenteils mit Acrylfarben. Seine Werke beinhalten ausgebaute Allegorien und Symbolik. Der Künstler wurde u.a. 2004 zum kulturellen Botschafter Niederbayerns ernannt, 2008 folgte die Auszeichnung mit dem Kulturpreis Landkreis Kelheim und 2009 wurde er mit der „Trophée Apocalypse Dore“ ausgezeichnet.

 

 

 

Marcin Kołpanowicz (geboren 1963 in Krakau) – arbeitet mit Öl- und Pastellfarben. Seine Werke zeichnen sich durch poetische Metaphorik und philosophische Aussagen aus, viele von ihnen sind im Besitz polnischer Museen oder sind Bestandteile privater Sammlungen in Polen, Österreich, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, den USA und Australien. Die Werke von Kolpanowicz wurden auf über 20 Einzelausstellungen präsentiert (u.a. Paris, New York, Köln, Wuppertal, Linz, Ashau, Krakau, Warschau).

 

 

 

 

 

 

 

Krzysztof Izdebski-Cruz (Kriz Cruz) (geboren 1966 in Thorn) – bedient sich der Öl- und Pastellfarbentechnik. Seine Werke beinhalten klassische, allegorische und symbolische Elemente. Der Künstler wird oft als „Alter Meister“ bezeichnet. Er datiert seine Gemälde um 100 Jahre früher und signiert sie in Spiegelschrift. Izdebski-Cruz lebt und arbeitet in Danzig und Zoppot, wo er u.a. Präsident der Vereinigung polnischer Künste in Danzig ist.

 

 

 

 

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