Arbeit statt Studium?

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In den letzten vier Jahren ist die Studentenanzahl um ca. 400 000 Personen gesunken. Die jungen Menschen haben es verstanden, der Hochschulabschluss ist keine Erfolgsgarantie – informiert die Tageszeitung „Dziennik Gazeta Prawna“. 

 

Laut den neusten Daten aus dem Statistischen Hauptamt studiere jetzt nur 1,469 Mio. Personen. Aus den Prognosen des Ministeriums für Bildung und Hochschulwesen geht hervor, die Studentenzahl sollte sich so sehr erst im Studienjahr 2016/2017 verkleinern. 

Über die Senkung der Personen, die sich für Studieren entscheiden, zeigen auch die Universitätsaufnahmestatistiken. In letzten zwei Jahren sank die Anzahl der Neunzehnjährigen um 8,8%, wobei die Anzahl der Hochschulkandidaten um 15,6% gesunken ist. 

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„Seit einigen Jahren ist in den Medien über die arbeitslosen Hochschulabsolventen und die Nutzlosigkeit des Bachelor- und Masterdiploms. Jetzt wird der Erfolg dieser These sichtbar. Die Jungen Menschen wählen die Ausbildung in konkreten Beruf, anstatt die Titel zu sammeln“, sagt Paweł Zygarłowski, Vorsitzender des Zentrums für Hochschulentwicklung TEB Akademie.  

Quelle: polskieradio.pl

 

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