Polen: Lech und Legia siegen im Cup

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Wird es im Finale zum Kracher kommen?

Lech wird es im Pokal-Halbfinale mit Zaglebie Sosnowiec zu tun bekommen und Legia mit Zawisza Bydgoszcz. Im Hinspiel gewann Lech mit 1-0 und Legia fegte Bydgoszcz mit 4-0 vom Platz. Vor dem Finale müssen die Erstligisten aber noch einmal gegen die Underdogs antreten.

Legia Warszawa – Zawisza Bydgoszcz 4:0

Eine wesentlich leichtere Aufgabe wird Legia bevorstehen. Nach dem klaren Sieg am Mittwoch (16.03) glauben nur wenige an eine Sensation und setzen ihr Geld auf Zawisza Bydgoszcz. Drei Treffer von Nikolic und ein Weltklassetor von Broz hat höchstwahrscheinlich die Gegner von jeglichen Chancen beraubt.

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Tore: Nemanja Nikolić 6., 63., 79., Łukasz Broź 50.

Aufstellungen:

Legia: 1. Arkadiusz Malarz – 28. Łukasz Broź, 25. Jakub Rzeźniczak, 2. Michał Pazdan, 17. Tomasz Brzyski – 6. Guilherme (66, 77. Michaił Aleksandrow), 3. Tomasz Jodłowiec, 7. Ariel Borysiuk, 99. Aleksandar Prijović (72, 22. Kasper Hämäläinen), 8. Ondrej Duda (80, 16. Michał Masłowski) – 11. Nemanja Nikolić

Zawisza: 96. Damian Węglarz – 5. Toni Markić, 6. Jean-Yves M’voto, 2. Piotr Stawarczyk – 28. Sebastian Kamiński, 18. Gal Arel (64, 21. Maciej Kona), 14. Kamil Drygas, 19. Blažo Igumanović – 11. Wasił Panajotow, 24. Karol Angielski (69, 10. Mica), 8. Karol Danielak (75, 7. Jakub Smektała).

 

Lech Poznań – Zagłębie Sosnowiec 1:0 (0:0)

Mit voller Konzentration muss noch einmal Lech gegen Zaglebia ran. Mit dem Ergebnis von Dienstag ist längst nichts entschieden, und komplett kann man das Überraschungsteam der polnischen I Liga (II Liga-Stufe in Polen) nicht abschreiben. Sosnowiec hatte gute Chancen aus Posen mit einem Unentschieden oder gar mit einem Sieg zurückzukommen, doch wer gute Möglichkeiten liegen lässt der verliert. So nutzte Lech durch Volkov seine einzige Chance im Spiel und darf weiter aufs Finale hoffen.

Tor: Vladimir Volkov 38.

Aufstellugen:

Lech: Jasmin Burić – Kebba Ceesay, Marcin Kamiński, Maciej Wilusz, Vladimir Volkov – Sisi (67. Kamil Jóźwiak), Dariusz Dudka, Łukasz Trałka (81. Tamás Kádár), Maciej Gajos, Darko Jevtić – Dawid Kownacki (71. Nicki Bille Nielsen).

Zagłębie: Wojciech Fabisiak – Grzegorz Fonfara, Dimityr Wezałow, Krzysztof Markowski, Žarko Udovičić – Michał Bajdur (77. Jakub Wilk), Łukasz Matusiak, Sebastian Dudek (25. Carles Martínez), Robert Bartczak, Martin Pribula (61. Jakub Arak) – Michał Fidziukiewicz.

  

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