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Warszawa

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  • 25 Jun 2017

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Wroclaw

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  • 25 Jun 2017

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  • 26 Jun 2017

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Poznan

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  • 25 Jun 2017

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  • 26 Jun 2017

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  • 25 Jun 2017

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  • 25 Jun 2017

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  • 25 Jun 2017

    Schauer 19°C 13°C

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  • 25 Jun 2017

    Teilweise bewölkt 27°C 13°C

  • 26 Jun 2017

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Naturwunder in Polen

Polen ist zwar nicht so unbekannt, wie es vor einigen Jahren der Fall war, dennoch wenn man die größten Städte außer Acht lässt, ist es immer noch für viele ein unentdecktes Terrain. Das Land ist reich an Überraschungen und pittoresken Orten, die von der Natur geschaffen wurden. Einige der schönsten haben wir hier zusammengestellt.

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Sonntag, 25. Juni 2017
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Das meiste verdienen Arbeitnehmer in der Informations- und Kommunikationsbranche - berichtet das Statistische Hauptamt.

Laut den neuesten Angaben erreichten die Durschnittslöhne im März mit Blick auf Unternehmen mit mindestens 10 Arbeitnehmern, 4.577,86 Zloty brutto. Einen Gehaltsanstieg feierte die Mehrheit der Branchen, die von den Statistikern von GUS unterscheidet wird. Eine gewaltige Zunahme feierte der Bergbau, wo die Mitarbeiterlöhne innerhalb des vergangenen Jahres um 16,3% zugenommen haben. Der Landesdurchschnitt lag wiederum bei 5,2%. Klagen dürften auch die Beschäftigten im Gastgewerbe/der Beherbergung und der Gastronomie nicht. Hier stiegen die Löhne um 7,5%. Mehr als vor einem Jahr verdient man auch in der Reparatur von Kraftfahrzeugen (+7,4%), sowie am Bau (+6,4%). Zurückgegangen sind die Löhne nur in der Energieversorgung (-3,2%). 

Zu den Bestverdienern zählen im März Arbeitnehmer, die in der Informations- und Kommunikationsbranche ihr Geld verdienen. Der Durschnittslohn erreichte hier 8.074,87 Zloty. Platz 2. ging an die Energieversorgung. In diesem Wirtschaftszweig verdient man ungeachtet des Gehaltsrückgangs 7.301,28 Zloty brutto. Deutlich über den anderen Wirtschaftszweigen lagen die Löhne im März noch im Bereich der wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, sowie im Bergbau. 

 

Auch wenn die oben genannten Zahlen anmuten, muss darauf hingewiesen werden, dass es sich dabei um durchschnittliche Bruttogehälter handelt. Insofern bleibt am Beispiel der Informations- und Kommunikationsbranche, von den 8074,87 Zloty nur knapp 5.700 Zloty netto übrig. 

 

Quelle: GUS

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